Wenn Supercomputer altern: Zweites Leben statt Schrottplatz – Wirtschaft | ABC-Z

Als „Hawk“ 2020 am Stuttgarter Höchstleistungsrechenzentrum in Betrieb ging, war er der schnellste Supercomputer Europas. Auf rund 240 Quadratmetern standen Reihen von Hochleistungsrechnern, dicht gepackt in Serverschränken. Insgesamt arbeiteten hier 4096 Rechnerknoten mit 8192 Prozessoren und über 65 000 Arbeitsspeichermodulen zusammen. Das hatte ein Gewicht von etwa 1,2 Tonnen pro Quadratmeter. Vor allem Forscherinnen und Forscher aus den Ingenieurwissenschaften nutzten diese enorme Rechenleistung. Etwa, um den Lärmausstoß von Fahrzeugen und Flugzeugen zu simulieren und zu optimieren, oder sie berechneten komplexe Klimamodelle. Aufgaben, für die „normale“ Computer Jahre brauchen, erledigte Hawk in wenigen Stunden oder Tagen.





















