Was die geplante Elektroenzephalografie-Novelle für Brandenburg bedeutet | ABC-Z

Das Problem: Gemessen an den selbstgesteckten Zielen hinkt Brandenburg beim Solarausbau hinterher – besonders bei den großen Flächenanlagen. Hier sei der Leistungszubau im vergangenen Jahr um 40 Prozent eingebrochen, sagt der Landesverband Erneuerbare Energien Berlin Brandenburg (LEE). “Seit 2024 sind viele Kosten gestiegen, etwa für Netzanschlüsse und Finanzierung”, so die Vize-Vorsitzende des LEE Berlin Brandenburg, Tanja Rosenthal.
Die Brandenburger Energiestrategie sieht vor, dass bis 2030 Solaranlagen mit 18 Gigawatt Leistung in Betrieb sein sollen. Ende 2025 waren es knapp neun. Um seine Ziele zu erreichen, muss Brandenburg das Tempo erhöhen. Ohne die EEG-Vergütung aber werde das das noch schwieriger, sagt Ralph Henger vom Forschungsprojekt Ariadne am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Derzeit machen kleine Anlagen bis 30 Kilowatt-Peak noch rund zwölf Prozent der Solarleistung aus. Wie sich das nach dem Aus der EEG-Vergütung entwickeln wird, ist offen.
Marko Schollbach von der Enerix EHS Elbe-Havel-Solar GmbH glaubt nicht, dass die Nachfrage nach kleinen PV-Anlagen einbrechen wird. “Gerade jetzt in den schwierigen politischen Zeiten geht es auch darum, wie man unabhängiger werden kann.” Er setzt darauf, dass sich weiter viele Menschen für kleine Dachanlagen entscheiden.





















