Politik

North Carolina: FBI vereitelte offenbar Anschlag an Silvester | ABC-Z

Das FBI hat nach eigenen Angaben einen für Silvester geplanten Terroranschlag im US-Bundesstaat North Carolina vereitelt. Ein 18-Jähriger habe beabsichtigt, mit Messern und Hämmern Menschen in einem Supermarkt und einem Fastfoodrestaurant in der Stadt Mint Hill anzugreifen, sagte Staatsanwalt Russ Ferguson vom Western District in North Carolina. Der US-Amerikaner sei festgenommen worden. Nach vorläufigen Erkenntnissen habe der Mann alleine gehandelt.

Der Tatverdächtige habe seine Loyalität gegenüber dem sogenannten
Islamischen Staat (IS) bekundet und gestanden, er habe zum Jahreswechsel
Amerikaner umbringen wollen, sagte FBI-Spezialagent James Barnacle Jr.
Die gefundenen Notizen des Mannes legten nahe, dass unter anderem Juden,
Christen und Menschen aus der LGBTQ+-Community – also unter anderem
Lesben, Schwule und Trans-Menschen – Ziel des Anschlags gewesen seien.

FBI-Chef Kash Patel dankte den Mitarbeitern des FBI und den Partnern bei den Strafverfolgungsbehörden für ihr schnelles Handeln und die Rettung von Menschenleben. Es sei bereits der zweite veröffentlichte Fall innerhalb weniger Wochen, in dem das FBI einen mutmaßlichen Anschlag zu Silvester verhindert habe, bevor unschuldigen Menschen Schaden zugefügt werden konnte, schrieb Patel auf X.

Mitte Dezember hatte das FBI laut Justizministerin Pam Bondi weitere ab Silvester geplante Terroranschläge mit Zielen in Kalifornien vereitelt. Diese seien in Los Angeles und dem nahegelegenen Bezirk Orange County geplant gewesen.

Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.

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