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Verschleppt in Stalins Reich: Ein Germeringer über seine Kindheit in der Sowjetunion – Fürstenfeldbruck | ABC-Z

Es ist noch nicht mal sechs Uhr morgens und noch dunkel draußen, als es klopft. Helmut Breuninger springt aus dem Bett, versteckt die Kabel, mit denen er illegal Strom abzapft, um die Wohnung zu beheizen, und öffnet die Tür. Drei Sowjetsoldaten stehen vor ihm. Er müsse fünf Jahre lang in der Sowjetunion arbeiten, eröffnet ihm der Offizier. Seine Frau Mathilde und der Sohn Karl dürfen mitkommen, ebenso der gesamte Hausstand. Zum Packen bleiben nur ein paar Stunden.





















