US-Medienaufseher Brendan Carr und Trump: Gemeinsam gegen die Meinungsfreiheit – Medien | ABC-Z

Am vergangenen Samstag verkündete Brendan Carr, Leiter der amerikanischen Medienaufsichtsbehörde FCC, man werde Sendern, die „als Fake News bekannte Falschmeldungen und Nachrichtenverzerrungen“ verbreiten, die Lizenz entziehen. Sie hätten nun Zeit, ihren Kurs zu korrigieren, bis die Verlängerung ihrer Sendeerlaubnis anstehe, schrieb er auf X. In den USA müssen Fernseh- und Radiosender alle acht Jahre eine solche Verlängerung beantragen. Anlass waren die Berichte des Nachrichtensenders CNN und mehrerer Zeitungen über iranische Raketenangriffe auf fünf Tankflugzeuge auf dem Prince-Sultan-Stützpunkt in Saudi-Arabien. Die passten Carrs Chef gar nicht.





















