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Toter bei Raserunfall mit Porsche im Münchner Norden | ABC-Z

Ein 32-Jähriger aus der Schweiz hat am späten Samstagabend in München nach Angaben der Polizei einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Sein Beifahrer erlag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Der in der Schweiz lebende Porsche-Fan war kurz vor Mitternacht im Münchner Norden mit seinem Luxussportwagen unterwegs. In der Ingolstädter Straße verlor er gegen 23.45 Uhr nach Polizeiangaben die Kontrolle über seinen Porsche 911 GT 3. Der bis zu 300.000 Euro teure Sportwagen kam auf Höhe der Hausnummer 40 von der Fahrbahn ab. Der Porsche kollidierte mit einem Lichtmast, der nach Informationen einer Polizeisprecherin “auf der baulichen Trennung zur Gegenfahrbahn stand”.

Notarzt bringt Fahrer und Beifahrer in Klinik

Zeugen, die den Unfall beobachteten, verständigten Polizei und Rettungsdienst. Der Porschefahrer hatte schwere innere Verletzungen erlitten. Der Rettungsdienst brachte den Schweizer in ein Krankenhaus. Der Beifahrer, ein 33-Jähriger aus München, hatte bei dem Unfall laut Polizei ein Polytrauma erlitten. Auch er wurde vom Notarzt in die Notaufnahme einer Klinik gebracht. Der 33-Jährige starb im Laufe des Abends.

Unfallursache war überhöhte Geschwindigkeit

Laut einem Sachverständigen, so eine Polizeisprecherin, war der Porschefahrer mit „deutlich überhöhter Geschwindigkeit“ unterwegs. Alkohol oder Drogen spielten offenbar keine Rolle. Während der Unfallaufnahme kam es für etwa drei Stunden zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Im Rahmen der Unfallaufnahme war ein Gutachter vor Ort. Der 911er Porsche ist ein Totalschaden.

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