Torsten Schulz über Jimmy Hoge | ABC-Z

rbb: Herr Schulz, wie kamen Sie zum ersten Mal mit dem 1. FC Union Berlin und Günter (genannt Jimmy) Hoge in Berührung?
Torsten Schulz: Ich bin Scheidungskind und in das Leben meiner Mutter trat nach der Trennung von meinem Vater ein neuer Mann. Die beiden Männer, mein Vater und Stiefvater, die sich zu Beginn natürlich nicht ausstehen konnten, realisierten recht schnell, dass sie Fan ein- und desselben Vereins waren: des 1. FC Union Berlin.
Es begann eine – nicht immer einfache – Art von Freundschaft: Wir wurden ein Dreierbund. Besonders fasziniert waren die Männer von Jimmy Hoge – er war damals etwa so alt wie sie selbst, ein eher draufgängerischer Typ, nicht immer einfach – so war auch meine Faszination geboren.





















