Tatort aus Dresden “Nachtschatten”: Auf doppeltem Boden – Medien | ABC-Z

Zu Jahresbeginn kein beschwingter „Tatort“. Warum auch? Es sind beschissene Zeiten. In Dresden auch, wo eine junge Frau mit blutigen Klamotten aufgegriffen wird, die mit dem Skalpell auf Passanten einsticht. Amanda heißt sie: fragil und komplett lost. „Hier draußen muss man immer Angst haben. Die Welt ist ein böser und gefährlicher Ort“, sagt Amanda und berichtet von ihrem Vater, der sie und ihre Schwester im Keller unterm Haus gefangen gehalten haben soll. Um sie zu schützen, vor der gefährlichen Welt. Ihre Blässe und ein Vitamin-D-Mangel deuten darauf hin, dass sie zuletzt tatsächlich nur wenig Licht abgekriegt hat. Was ist also dran an der Geschichte? Und wenn was dran ist (hier tickt ein spannungsgenerierender Countdown runter): Sollte Amandas Schwester nicht so schnell wie möglich aus den Fängen des ominösen Vatermonsters befreit werden?





















