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Italiens Ministerpräsidentin Meloni bittet Banken zur Kasse – oder versucht es zumindest – Wirtschaft |ABC-Z

Die italienischen Banken, die noch vor nicht allzu langer Zeit unter milliardenschweren faulen Krediten litten und die Finanzmärkte von ganz Europa in Atem hielten, sind seit der Pandemie auferstanden wie Phönix aus der Asche: Die Reingewinne sprudeln wie nie zuvor, allein die beiden größten Bankinstitute, Unicredit und Intesa Sanpaolo, rechnen im laufenden Jahr zusammen mit 20 Milliarden Euro Reingewinn, nachdem sie im Vorjahr schon ähnlich hohe Profite eingefahren hatten. Insgesamt wird der Bankensektor des Belpaese in diesem Jahr voraussichtlich über 50 Milliarden an Profiten erwirtschaften – nach 130 Milliarden Euro in den vergangenen drei Jahren. 2022 hatte die Börsenkapitalisierung der fünf italienischen Großbanken noch bei 82 Milliarden Euro gelegen; heute erreichen Unicredit und Intesa allein jeweils rund 100 Milliarden Euro.

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