News am Abend – Nachrichten vom 2. Oktober 2025 – Politik | ABC-Z

Was heute wichtig war
EU-Gipfeltreffen offenbart Differenzen bei der Verteidigung. Das informelle Treffen in Kopenhagen endet ohne Einigung. Belgien und Luxemburg melden Bedenken an, russische Staatsmilliarden an die Ukraine zu geben. Einen besseren Vorschlag, um die ukrainische Verteidigung abzusichern, gibt es derzeit aber nicht. Generell scheint über das Ausmaß gemeinsamer europäischer Verteidigung keine Einigkeit zu herrschen. Zum Artikel
Tote und Verletzte bei Angriff vor Synagoge in Manchester. Am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur steuert ein Mann ein Auto in eine Gruppe Menschen an einer Synagoge. Anschließend sticht er auf Umstehende ein. Drei Menschen werden getötet, darunter der Täter, der von der Polizei erschossen wird. Drei weitere werden schwer verletzt. Zum Artikel
Mehr als 100 Nahostexperten fordern Abkehr von der Staatsräson. Die fast bedingungslose Solidarität mit der israelischen Regierung müsse beendet werden, erklären Diplomaten, Forscher und Völkerrechtler. Sie sei nicht mehr mit dem Grundgesetz und Deutschlands historischer Verantwortung vereinbar. Das Papier fordert, Palästina umgehend als Staat anzuerkennen. Zum Artikel (SZ Plus)
Frankreich setzt mutmaßlich russischen Öltanker fest. Es steht der Verdacht im Raum, dass der Tanker als Abflugrampe für jene Drohnen diente, die vor Kurzem über Dänemark gesichtet wurden. Er soll zur russischen Schattenflotte gehören. Die französische Marine nimmt Kommandant und Vizekommandant fest. Zum Artikel (SZ Plus)
Festnahme mutmaßlicher Hamas-Mitglieder löst Debatte über Passentzug aus. Menschen, die Terroranschläge für Organisationen wie die Hamas vorbereiten oder begehen, solle künftig die deutsche Staatsangehörigkeit entzogen werden, fordert CDU-Innenpolitiker Throm. In der Koalition regt sich Widerspruch. Die drei in Berlin Festgenommenen befinden sich in Untersuchungshaft. Zum Artikel





















