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Union: Kramp-Karrenbauer wird neue Chefin der Konrad-Adenauer-Stiftung | ABC-Z

Zum ersten Mal gab es eine Kampfabstimmung um den Vorsitz der Adenauer-Stiftung. AKK gewann gegen einen Kandidaten, der von Friedrich Merz vorgeschlagen wurde.



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Annegret Kramp-Karrenbauer setzte sich bei der Kampfabstimmung gegen Günter Krings durch.
© Soeren Stache/​dpa

Die frühere CDU-Chefin und Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer ist neue Vorsitzende der parteinahen Konrad-Adenauer-Stiftung. Bei einer Mitgliederversammlung setzte sie sich gegen den Bundestagsabgeordneten Günter Krings durch. Das bestätigte ein Sprecher der Stiftung der ZEIT. 

Demnach bekam Kramp-Karrenbauer 28 Stimmen, der CDU-Rechtsexperte Krings erhielt nur 21 Stimmen. Es gab eine Enthaltung. 

Bei der Abstimmung geht es auch um die Durchsetzungskraft des Bundeskanzlers und CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz in seiner Partei. Er hatte Krings, Vorsitzender der mächtigen nordrhein-westfälischen Landesgruppe in der Unionsfraktion, vorgeschlagen.

Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.

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