Promis: Tom Brady behauptet, er habe einen geklonten Hund – Panorama | ABC-Z

Tom Brady, 48, ehemaliger American-Football-Spieler, behauptet, dass er seinen Hund erfolgreich klonen ließ. Laut einer Mitteilung der Biotech-Firma Colossal, deren Eigentümer Brady seit Kurzem ist, sagte er: „Innerhalb weniger Monate gab Colossal meiner Familie eine zweite Chance mit unserem geliebten Hund.“ Lua, ein Pitbull-Mischling, wurde laut New York Times von Brady und seiner früheren Frau Gisele Bündchen im Dezember 2023 adoptiert. Laut Colossal wurde die Probe, aus der Junie, der geklonte Hund, erschaffen wurde, vor Luas Tod entnommen. Brady sagte weiter: „Ich liebe meine Tiere. Sie bedeuten mir und meiner Familie alles.“
Martin Rütter, 55, Hundeflüsterer, legt sich selbst an die Leine. In einem Interview im Spiegel verkündete der Tierpsychologe das baldige Ende seiner Bühnenkarriere: Seine Tournee im kommenden Jahr werde eine Abschiedstournee sein. Er wolle „selbst bestimmen, wann es vorbei ist mit dem Tourleben, und nicht warten, bis die Hallen halb leer sind und die Leute sagen: Früher war er gut“. Mit seinen fünf Kindern habe er vereinbart, dass sie ihn stoppen sollen, „sobald ihr das Gefühl habt, dass ich in der Öffentlichkeit auf dem Level von Thomas Gottschalk rede“. Er selbst sehe da bei sich allerdings noch keine Anzeichen – im Gegenteil, er habe sich weiterentwickelt: „Verweichlichte Hunde nenne ich auf der Bühne nicht mehr ‚Tucken‘, weil ich verstanden habe, wie homophob das ist, sondern ‚Memmen‘.“

David Beckham, 50, ehemaliger Fußballprofi, wurde zum Ritter geschlagen. Nach der offiziellen Zeremonie im Windsor Castle, die von König Charles III., 76, ausgeführt wurde, darf sich Beckham nun offiziell „Knight Bachelor“ nennen. Die Ehrung war im Juni bereits bekannt gegeben worden. Seither wird der langjährige Kapitän der englischen Nationalmannschaft Sir David Beckham genannt.

Kim Kardashian, 45, natürliche Intelligenz, ist unzufrieden mit Chat-GPT. „Ich benutze es für juristische Ratschläge“, sagte sie zu Schauspielerin Teyana Taylor, 34, in einem Gespräch für das Magazin Vanity Fair auf deren Frage, wie sie künstliche Intelligenz nutze. Wenn sie die Antwort auf eine Frage wissen wolle, gebe sie diese an die KI weiter, die Antworten der KI seien jedoch „immer falsch“. Kardashian gab Chat-GPT die Schuld für verpatzte Juraprüfungen. „Wegen ihm bin ich ständig durch Tests durchgefallen. Dann werde ich wütend, schreie es an und sage: ‚Deinetwegen bin ich durchgefallen! Warum hast du das gemacht?‘“ Kardashian hatte vergangenen Mai nach sechs Jahren Jurastudium ihren Abschluss gefeiert.





















