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Altenpflegerin aus Starnberg bleibt verschwunden – Starnberg | ABC-Z

Noch immer ist unklar, wo sich Anke Müller-Schmidt aus Starnberg aufhält. Die 57-jährige Altenpflegerin ist seit 19. Dezember 2025 verschwunden – und keiner weiß, warum. In dem mysteriösen Fall hat jetzt die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck die weiteren Ermittlungen übernommen. Denn es könne eine Suizidabsicht nicht ausgeschlossen werden, erklärte am Donnerstag eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Oberbayern-Nord. Allerdings werde weiterhin noch in jede Richtung ermittelt.

Die Ermittler schließen bisher auch einen Unglücksfall nicht aus. Es gebe aber keine Hinweise auf ein Verbrechen. Der Sohn hatte die Vermisste zuletzt am Freitagmorgen, wenige Tage vor Weihnachten, gesehen. Die Pflegerin war eine Woche krankgemeldet gewesen und wollte am Samstagnachmittag, 20. Dezember, im BRK-Altenheim in Gauting wieder zum Dienst erscheinen, wie dessen Leiter Christoph Büchele berichtet. „Wir sind in großer Sorge und hoffen alle noch auf das kleine Wunder“, sagt er.

Die Suchaktionen der Polizei mit Hunden und Drohnen rund um den Golfplatz Gut Rieden nördlich von Starnberg und in einem Waldstück zwischen Planegg und Neuried blieben ohne Ergebnis. Auch die Plakate mit einem Foto von Anke Müller-Schmidt am Bahnhof Starnberg-Nord und an Bushaltestellen haben bisher keine Hinweise ergeben.

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