„Macht endlich Schluss mit der Knallerei!“ | ABC-Z

Zum Artikel „SPD-Spitzenkandidat Krach fordert schnelle Entscheidung zu Böller-Verbot“ vom 30. Dezember
Ich habe zwei kleine Hunde und wohne im Märkischen Viertel. Schon Wochen vor Weihnachten fliegen hier die Knallbomben. Ich kann nicht verstehen, warum Eltern dieser Randalierer nicht besser auf ihre Kids achten. Tiere werden regelrecht panisch und könnten sterben. Hier wird die ganze Nacht durchgeknallt. Am Morgen sieht es draußen aus wie auf einer Müllkippe! Überall Knallerreste, Karton und vor allem Glasscherben. Private Knallerei sollte verboten werden, um diesen Wahnsinn einzudämmen.
Sabine Rohnke, per E-Mail
Kurz und bündig, da zu diesem Thema seit Jahren immer dasselbe gesagt wird, ohne dass sich auch nur das Geringste ändert: Wir brauchen ganz schnell ein eindeutiges gesetzliches Verbot und kein parlamentarisches Hin und Her der Parteien.
Wenn ich nur daran denke, dass ein Schwerkranker sterben muss, weil die Ärzte mit der Behandlung von Verletzten beschäftigt sind, die ihren Zustand selbst verschuldet haben. Macht endlich Schluss mit der Knallerei!
G.C., per E-Mail
Mein Hund ist jetzt elf Jahre alt und seit fünf Tagen quält er sich, wenn wir unten sind. Er muss mittlerweile vier Mal am Tag runter wegen seiner Blase. Jetzt hat er schon Angst und zittert, wenn ich ihn für die Gassirunde fertig mache.
Und bei der Nachmittags- und der Abendrunde ist er so panisch, dass er nur kurz pieselt und dann nur noch nach Hause zieht.
Warum muss eigentlich immer geknallt werden? Für mich können sie ruhig eine große Fläche als Knallzone festlegen und den Kauf von Feuerwerk auch nur auf dieser Fläche stattfinden lassen.
Na ja, leider sind wir Deutschen echt bekloppt und werden ja doch weiter knallen und mit Bomben aus Polen die Silvesternacht in ein Kriegsschauspiel verwandeln. Einfach nur der blanke Horror. Ich frage mich, wie es den Wildtieren, den Vögeln und den Streunern geht. Darum macht sich keiner Gedanken, wenn er mit Knallern um sich wirft.
Ich wünsche mir für das nächste Jahr Silvester eine gute Lösung. Träumen darf man ja noch.
Kirsten Gustävel, per E-Mail
Der Verkauf und die private Nutzung von Böllern und Raketen sollen grundsätzlich verboten und unter Strafe gestellt werden. Hinweis: Habe im Fernsehen eine bunte Drohnenshow gesehen, die war spitze.
Die böllernden Menschen sind ja auch zu faul, ihren dadurch entstandenen Müll wegzuräumen. Wer einen schrecklichen Krieg miterlebt hat, mag diese Böllerei bestimmt nicht.
Dietmar Brockmann, per E-Mail
Wer geht denn in unserer deutschen Hauptstadt überhaupt noch sorglos vor seine Haustür? Wenn einem dann nämlich ausnahmsweise mal keine Pistolenkugel um die Ohren zu pfeifen droht, warten andere Idioten sogar mit Kugelbomben auf. Unsere „Volksvertreter“ lassen die Herstellung und den Verkauf von Böllern jeder Art zu, um deren Zündung sodann in einigen Stadtteilen generell zu verbieten. Das nennen sie dann wohl Vertretung zum Wohle des Volkes. Ich nenne das Blödsinn und Volksverdummung.
Peter Knief, per E-Mail
Zum Artikel „Schauspieler Peter Sattmann stirbt kurz vor seinem 78. Geburtstag“ vom 28. Dezember
Den Schauspieler Peter Sattmann habe ich eigentlich recht gerne im Fernsehgerät schauspielern sehen. Nun ist er, wie es das Schicksal will, genau einen Tag vor seinem Geburtstag gestorben.
Ich bin ein großer Fan der TV-Serie „Frühling“ im ZDF mit Simone Thomalla als Dorfhelferin Katja Baumann, und just in dieser ersten Staffel spielte auch ein Peter Sattmann zwischen 2016 und 2019 den Professor Gabriel.
Peter Sattmann habe ich in zig Film- und Fernsehproduktionen erlebt; besonders seine Stimme fand ich immer besonders aufregend und reizvoll.
Riggi Schwarz, per E-Mail
Zum Artikel „Arztbesuch nur noch gegen Gebühr? Das hat schon mal nicht funktioniert“ vom 29. Dezember
Kleinvieh soll/kann bekanntlich auch viel Mist machen! Wie viel Mist produziert eigentlich, z. B. diese aktuelle Bundesregierung, so pro Tag?
Nehmen wir mal an, dass es zu einem „Return of the Praxisgebühr“ kommen würde, wer dürfte dann am Anfang/Ende des Tages wieder diese Zeche zahlen? Das mit dieser Praxisgebühr hat sich schon einmal als ein Schuss ins Knie herausgestellt!
Haben die Befürworter dieser Gebühr wohl jetzt noch mehr von diesem hochprozentigen Zielwasser getrunken?
Klaus P. Jaworek, per E-Mail

Zum Artikel „Arzt über Glatteis-Chaos: ‚Das habe ich so noch nicht erlebt‘“ vom 29. Dezember
Mich wundert, dass die Nina-App für Katastrophenwarnung nicht informiert hatte. Seit nachts war schon auf den Autobahnen Glatteis festzustellen. Wieder mal eine Nachlässigkeit der Behörden, die zurzeit beschäftigt sind, vor polnischen Knallwerk zu warnen, aber unfähig, die Böllerei zu verbieten, wie Holländer und Franzosen.
Walter Zawada, per E-Mail






















