Reaktionen auf den Bruch der Brandenburger Koalition | ABC-Z

Brandenburgs Linke-Landesvorsitzende Katharina Slanina kritisiert in ihrer Einschätzung vor allem, dass durch den anhaltenden Streit in der Koalition wertvolle Gestaltungszeit verloren worden sei: “Beim Wohnungsbau, bei der Rettung der Krankenhäuser, bei der Verbesserung der Situation in Kitas und Schulen – die Liste ist lang. Noch keine Landesregierung hat derart konsequent die Arbeit verweigert wie die aktuelle.”
Slanina äußert massive Zweifel am Funktionieren der aktuell weiter arbeitenden Landesregierung. “Mit dieser Landesregierung – ohne eigene Mehrheit? Das ist hanebüchen – und es ist das Gegenteil der Stabilität, die Brandenburg jetzt dringend braucht.” Slanina fordert hier von Woidke: “Entweder Sie schaffen diese Stabilität, Herr Woidke – oder sie treten ab.” Eine Fortsetzung der Handlungsunfähigkeit könne Brandenburg sich nicht leisten.





















