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Space-X: Falcon-9-Rakete verursacht Lithiumwolke westlich von Irland – Folgen nicht absehbar – Wissen | ABC-Z

Am 19. Februar des vergangenen Jahres stürzte eine Falcon-9-Rakete der Firma Space-X ab und verglühte teilweise in der Atmosphäre. Es war ein unkontrollierter Wiedereintritt, weswegen er nicht wie vorgesehen über dem Pazifik, sondern über Mitteleuropa stattfand – ein Tank landete in Polen. Forschende haben nun die chemischen Spuren dieses Ereignisses untersucht. Das Team um Robin Wing und Gerd Baumgarten vom Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik (IAP) hat dabei festgestellt, dass die Lithium-Konzentration in 100 Kilometer Höhe nach dem Wiedereintritt um ein Zehnfaches erhöht war. Ihre Daten haben sie in einer Studie im Fachjournal Communications Earth & Environment veröffentlicht.

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