Simone Ballack ist “irritiert” über Gils Verbleib im Dschungelcamp | ABC-Z

16 Tage Dschungelcamp sind für Simone Ballack (49) vorüber – und damit auch 16 Tage auf engstem Raum mit Gil Ofarim (43). Dass sie im Halbfinale ausgeschieden ist, der Skandal-Musiker aber immer noch im Camp sitzt, kann sie gar nicht verstehen. An ihrem letzten Tag machte sie ihrem Ärger noch mal Luft und betonte, mit seiner undurchsichtigen Art habe er in der Show nichts verloren. Im Exit-Interview legt Ballack jetzt noch einmal nach.
“Es irritiert mich”, erklärt sie über seinen Verbleib im Camp. Mit ihrem eigenen Aus könne sie leben und sei nicht unbedingt enttäuscht, “das ist okay für mich”. Dass Ofarim von den Zuschauerinnen und Zuschauern allerdings immer weiter gewählt wird, “das kann ich nicht greifen, das verwundert mich sehr und das kann ich nicht nachvollziehen”. Dass der Sänger jetzt sogar im Finale steht, sagt für sie nur eins aus: “Ich weiß, dass ich nichts weiß.”
Andeutungen über sein Privatleben
Bei Gil Ofarim, der wegen des Davidstern-Skandals in Verruf geraten ist, sei es ein ewiger Wechsel gewesen. “Mir war das zu viel: Von zurückgezogen auf gute Laune, dann wieder irgendwie deprimiert und dann wieder gute Laune. Für mich war das teilweise showmäßig”, betont Ballack.
Im Dschungel hatte sie Ofarim berichtet, dass sie vor dem Einzug mit seiner Ex-Frau Verena telefoniert hatte. Sie hatte angedeutet, mehr Dinge aus seinem Privatleben zu wissen. “Er sollte schon verstehen, mit wem er hier redet. Ich bin ja jetzt keine Nix-Wisserin”, erklärt sie dazu im Interview. “Ich wollte einfach mal meinen Standpunkt klar machen, dass ich da auch noch ein paar Themen offen habe, warum ich einiges an oder von ihm nicht mag.” Mehr als diese Andeutung müsse man von ihr aber nicht erwarten: “Er hat verstanden, was ich meine und alle anderen müssen es nicht unbedingt verstehen.”
Minus zwei Kilo, Wein und Salat
Abgesehen von dem Frust über Gil Ofarim geht es Simone Ballack nach ihrem Exit aber “sehr gut”. Nach einer Dusche mit Shampoo und Duschgel und einem Salat mit Hühnchen fühle sie sich sehr wohl. Nur der Alkohol will noch nicht wieder fließen. “Ich habe gedacht, ich freue mich auf ein Glas Wein, aber ich habe es tatsächlich vorhin angenippt und es hat mir gar nicht geschmeckt”, berichtet sie.
Über die Essensrationen kann sich Ballack aber gar nicht beschweren. Nur zwei Kilo habe sie abgenommen. “Ich bin nicht gewohnt, so viel Bohnen und Reis zu futtern. Ich esse normalerweise nicht so viele Kohlenhydrate, vielleicht war es das. Mein Körper hat festgehalten an dem meisten”, vermutet sie. Das gemeinsame Essen war für sie auch das Schönste im ganzen Camp. “Es war das Highlight am Tag, wenn alle ums Feuer sitzen und essen. Das habe ich geliebt”, erzählt sie. “Das war immer sehr harmonisch und alle waren happy. Das ist wie in einer Familie: Die streiten den ganzen Tag, aber am Essenstisch ist Ruhe. Und das war das Schöne.” Denn die “ständige Präsenz von einigen Stimmen im Camp” sei ihre größte Herausforderung gewesen.
Jetzt hat Simone Ballack erst mal nur einen Plan: “Einfach draußen auf einem Stuhl mit Polster sitzen und in die Ferne schauen – und nicht von Baum zu Baum und Blatt zu Blatt.” Und natürlich ihren beiden Bezugspersonen Hubert Fella und Samira Yavuz die Daumen drücken, denen sie zu gleichen Teilen den Sieg gönnt. Das Finale von “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” steigt am 8. Februar um 20:15 Uhr bei RTL (auch bei RTL+).
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