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Schockmoment bei “Promis unter Palmen”: Wer darf in die Villa zurück? | ABC-Z

Nach dem Aus von Edith Stehfest (36) infolge einer teuflisch-raffinierten Intrige der Allianz um Dilara Kruse (33) hellt sich die Stimmung in der Villa zunächst auf. Selbst Ediths Noch-Ehemann Eric Stehfest (36) wirkt gelöst nach dem Abschied seiner von fast allen als Spielverderberin wahrgenommenen Ex. Dennoch haben sich in Folge drei von “Promis unter Palmen” (montags 20:15 Uhr in Sat.1, auch auf Joyn) zwei Fronten gebildet.

Auf der einen Seite steht die Verschwörergruppe um Dilara – mit Maurice Dziwak (27) und Silvia Wollny (61). Auf der anderen Seite positionieren sich Eric und Gina-Lisa Lohfink (39): Sie hatte in der letzten Folge den Anti-Edith-Plan ausgeplaudert und gilt in der Allianz seither als unsichere Kantonistin.

Franziska als Doppelagentin

Eine Teilnehmerin steht zwischen den Fronten. Franziska Temme (30) ist als Doppelagentin aktiv, die nach beiden Seiten hin anschlussfähig bleiben will. Mit Eric hat sie sogar einen geheimen “Kleiner-Finger-Schwur” – beide versprechen sich, einander nicht rauszuwerfen. Wohin das führt, ist inzwischen bekannt: Nach Abschluss der Dreharbeiten haben Eric und Franziska ihre Beziehung öffentlich gemacht. Auch wenn es in Folge drei vor der Kamera noch nicht knistert, zeichnet sich zwischen den beiden bereits eine spürbare Dynamik ab.

Bei Silvia Wollny zeigt die vorige Folge nachträglich Wirkung – und zwar ganz wörtlich: Bei einem Spiel hat sie einen Schlag auf den Kopf abbekommen, nun plagen sie starke Kopfschmerzen. Die “Trash-TV-Mutter der Nation” wird ins Krankenhaus gebracht. Von dort meldet sie sich per Videobotschaft in der Villa: Es gehe ihr den Umständen entsprechend gut, doch aus Sicherheitsgründen werde sie nicht mehr zurückkehren.

Silvia Wollny muss gehen – Comeback für Edith?

In der Villa sorgt Silvias Aus für Betroffenheit. Die Mitbewohner trauern um die beliebte Mehrfachmama, besonders Gina-Lisa bricht in Tränen aus – sie verliert eine ihrer engsten Bezugspersonen. Gleichzeitig kreisen die Gedanken nicht nur um Silvias Gesundheit: Allen ist klar, dass ein Ausstieg außerhalb der Reihe die Tür für die Rückkehr eines bereits ausgeschiedenen Promis öffnen könnte.

Das Comeback von Edith Stehfest droht also. Über diese Aussicht freut sich außer Eric keiner. Doch die Produktion hat Gnade mit den Stars. Sie dürfen sich zwischen Edith und dem in Folge eins abservierten Martin Angelo (32) entscheiden, in einer freien geheimen Wahl. Das Votum fällt eindeutig aus. Bis auf Eric und Claude-Oliver Rudolph (69), der in der ersten Folge mit Martin aneinandergeraten war, stimmen alle für den ehemaligen “Prince Charming”-Kandidaten. Martin zieht zurück in die Villa ein und entschuldigt sich bei Claude, den er zuvor unter anderem als “Arschloch” bezeichnet hatte.

Kein falsches Spiel im Teamduell

Eric und Menderes Bagci (41) haben sich derweil die Kapitänswürden erspielt. Anders als in der letzten Episode mauscheln die Spielführer nicht, sondern setzen ihre Teams rein aus Leistungsgründen zusammen. Absichtlich verlieren will diesmal niemand.

Die zwei Fünferteams treten direkt gegeneinander an. Pro Mannschaft müssen sich drei Mitspieler an einer Wand halten, aus der Stäbe als Stützen für Hände und Füße herausragen. Die restlichen zwei Akteure müssen mit Bällen Kokosnüsse abwerfen. Für jede getroffene Nuss wird aus der Wand ein Stab entfernt.

Menderes’ Team hat keine Chance. Anouschka Renzi (61) gibt als erste auf. Der Kapitän wird disqualifiziert, da er sich unerlaubterweise an der oberen Kante der Wand abgestützt hat. Dilara kann sich nicht mehr lange halten, die Gegner ziehen ihr einen Stab nach dem anderen weg.

Anouschka oder Claude? Wer muss gehen

Menderes muss also zwei seiner Mitspieler dem gegnerischen Team zum Fraß vorwerfen. Er entscheidet sich für die Staffelsenioren Anouschka und Claude. Der anfangs unbeliebte Claude hat sich langsam in die Gruppe integriert. Vor allem Dilara, die den Schauspieler zunächst “scheiße” fand, hat ihn ins Herz geschlossen. Weil viele Promis von Anouschkas permanentem Gemecker genervt sind, scheint die Stimmung zunächst eher zugunsten von Claude zu kippen.

Doch letztlich erwischt es doch den “Bösewicht der Nation”. Claude reagiert gewohnt stoisch und verabschiedet sich mit einem Zitat von Schriftsteller Jules Verne. Den außer Anouschka natürlich niemand kennt.


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