Schauspielhaus Bochum: Störung bei rechtspopulistischem Monolog – Kultur | ABC-Z

Seine Frau habe zwei Bananen mitgebracht, erzählt ein älterer Herr im Foyer des Bochumer Schauspielhauses. Zum Essen? „Nein, zum Schmeißen!“ Sie kämen sonst nicht mehr her, sagt er. Intendant Johan Simons setze halt nie „was zum Lachen“ auf den Spielplan. Aber seine Frau hatte noch eine Gutschrift, die lösen sie heute ein. Denn die Produktion der Regisseurin Mateja Koležnik, die an dem Abend zum dritten Mal vor ausverkauftem Haus gegeben wird, die ist schon interessant: „Vor allem die letzten 15 Minuten.“ Davon wisse man ja aus der Presse. „Da kann das Publikum anscheinend richtig ausrasten!“





















