Radfahren: Wie man den richtigen Reifen findet – Auto & Mobil | ABC-Z

Bis weit ins 19. Jahrhundert war Fahrradfahren nicht gerade eine bequeme Angelegenheit, man rollte und holperte auf Vollgummireifen über das Kopfsteinpflaster. Abhilfe schaffte die Kreativität eines Tierarztes: Im Jahr 1888 bastelte John Boyd Dunlop aus Gummiflicken, Leinenstoff, einem Babyschnuller und einer Stricknadel den weltweit ersten Luftreifen – für das Dreirad seines Sohnes. Kurz darauf entwickelten die Gebrüder Michelin den ersten Gummireifen mit Luftschlauch speziell für Fahrräder. Heute haben Radfahrer die Qual der Wahl. Einfache Modelle gibt es für weniger als zehn Euro. „Gute Reifen kosten mehr als 20 Euro, sind dafür aber widerstandsfähiger gegen Pannen und rollen besser“, erklärt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC).





















