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Promi-News: US-Rapperin Doja Cat ist genervt von Paparazzi – Panorama | ABC-Z

Doja Cat, 30, US-Rapperin, führt Paparazzi hinters Licht. „Manchmal versuche ich, absichtlich hässlich auszusehen. Ich mache ein Spiel daraus“, erzählte die Musikerin der Modezeitschrift Vogue. Übergriffige Fotografen konfrontiere sie nur ungern: „Ob ich zu jemandem hingehen und sagen würde: Hör verdammt noch mal auf, mich zu filmen, und ihn beschimpfen würde? Nein, das werde ich nicht tun. Das will ich nicht“, sagte sie. Manchmal wolle sie „einfach nur ganz normale, alltägliche Dinge tun“, „und die Leute meinen, ihnen stünde ein Foto zu oder deine Aufmerksamkeit oder dein Lächeln, eine bestimmte Reaktion von dir“.

Richard Shotwell/Invision/dpa

Whoopi Goldberg, 70, US-Schauspielerin („Sister Act – Eine himmlische Karriere“), geht auch im höheren Alter noch steil. „Ich gehe auf Kneipentour. Ich gehe aus. Ich habe auch One-Night-Stands, wenn mir danach ist“, sagte die 70-Jährige am Mittwoch in der US-Sendung „The View“. Die Oscar-Gewinnerin betonte dabei, sie sei Single. „Ich bin mit niemandem verheiratet. Ich habe keine Verantwortung“, sagte sie. Zuvor war Goldberg dreimal verheiratet und ließ sich jeweils scheiden. Die Ehe sei nichts für sie gewesen.

Kay Nietfeld/dpa

Franz Müntefering, 86, ehemaliger SPD-Chef, geht auch im höheren Alter noch tief in die Hocke. Er versuche, aktiv zu bleiben, und mache Frühsport im Badezimmer, sagte er der Bild-Zeitung. Unter anderem gehörten Kniebeugen zu seinem Fitnessprogramm. Er wisse, dass er sein Leben der Medizin zu verdanken habe. „Mir gefällt das Leben zu gut, ich möchte noch was davon haben“, sagte der ehemalige Bundesminister und Vizekanzler, der sich mehrfach Herzoperationen unterziehen musste: „Ohne Medizin wäre ich längst weg. Das sind tolle Künstler, die Ärzte.“

Lillian Suwanrumpha/AFP

Labubu, weltweit gehyptes Spielzeugmonster, muss auf die Schauspielschule. Der chinesische Spielzeughersteller Pop Mart will sein Erfolgsprodukt zum Kinohelden machen. Gemeinsam mit Sony Pictures werde ein Spielfilm entwickelt, teilten beide Unternehmen in einer gemeinsamen Erklärung mit. Das Projekt befinde sich noch in einem frühen Stadium. Geplant ist eine Mischung aus Realfilm und Computeranimation. Regie führen soll der britische Filmemacher Paul King („Paddington“, „Wonka“), der auch als Produzent beteiligt ist und das Drehbuch gemeinsam mit dem Autor Steven Levenson schreibt.

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