Promi-News: Michael Ballack spricht über seinen Verlust – Panorama | ABC-Z

Michael Ballack, 49, Ex-Fußballer, spricht über seinen Umgang mit dem tödlichen Unfall seines Sohnes. Damit zu leben, sei schwierig, antwortete Ballack dem Sender Sky auf eine entsprechende Frage. „Ich kann da wenig bis gar nicht über ihn sprechen – würde gerne viel mehr. Aber es emotionalisiert mich zu sehr.“ Der frühere Fußballnationalspieler sprach in der Sendung „Meine Geschichte – das Leben von …“ mit Gastgeber Riccardo Basile von einem „Verdrängungsprozess“. „Man versucht, durch den Alltag natürlich, durch viele Sachen, die einen motivieren – Arbeit, die Familie, die anderen Söhne –, damit klarzukommen.“ Das habe er bis heute, so gut es geht, geschafft, sagte Ballack. Sein Sohn Emilio starb im August 2021 im Alter von 18 Jahren bei einem Quad-Unfall in Portugal. Mit seiner Ex-Frau Simone Ballack hat der frühere Bayern-Profi noch zwei gemeinsame Söhne.
Nicola Coughlan, 39, Schauspielerin („Bridgerton“), mag keine Gespräche mit betrunkenen Fans. Eine „sehr betrunkene Frau“ habe sie mal auf der Toilette angesprochen und ihr gesagt, dass sie die Netflix-Serie „Bridgerton“ wegen Coughlans Körper geliebt habe, sagte die 39-Jährige der britischen Ausgabe der Modezeitschrift Elle. „Und sie fing an, über meinen Körper zu reden, und ich dachte nur: Ich will sterben. Ich hasse das so sehr.“ Für sie sei es „wirklich schwer, wenn man monatelang an etwas arbeitet, seine Familie nicht sieht, sich wirklich engagiert und es dann nur darauf ankommt, wie man aussieht“, sagte Coughlan. „Das ist so verdammt langweilig.“

Günter Wallraff, 83, Kölner Enthüllungsjournalist, stellt kritische Fragen an die Kirche. „Wo fängt Beten an?“, sagte Wallraff im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur angesichts der Entscheidung, dass Touristen ab Juli Eintrittsgeld für den Kölner Dom bezahlen sollen – Gottesdienstbesucher und Betende aber nicht. „Ich gehe manchmal spontan in den Dom, um innezuhalten“, sagte Wallraff. Manchmal gehe er auch mit seinen Kindern in den Dom oder mit Freunden. „Das ist dann kein klassisch touristischer Besuch, aber es ist auch kein Beten im strengen Sinne“, so Wallraff. Insofern stelle sich ihm die Frage, wie man da die Grenze ziehen wolle.

Heinz Mack, 94, Künstler, will die 100 noch vollmachen. „Einhundert Jahre alt zu werden, ist ja heute nicht so gänzlich außergewöhnlich“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in einem schriftlich geführten Interview. Erst mal aber wird der in Mönchengladbach lebende Mitbegründer der avantgardistischen ZERO-Künstlergruppe am 8. März 95 Jahre alt. Mit einer halben Stunde Gymnastik täglich und morgens und abends Arbeit im Atelier halte er sich fit. Das Alter nimmt er mit Humor: „Obwohl ich de facto alt bin, fühle ich mich nicht so, es sei denn, ich schaue in den Spiegel, setze mein Gebiss ein und die Hörgeräte auf – und eine Lesebrille brauche ich auch.“





















