Promi-News: Emma Stone glaubt an Aliens. – Panorama | ABC-Z

Emma Stone, 36, Schauspielerin, hält die Vorstellung kosmischer Einsamkeit für vermessen. Auf die Frage, ob sie an eine „allwissende Intelligenz“ glaube, „die auf uns herabblickt“, sagte die 36-Jährige der Deutschen Presse-Agentur zufolge, sie sei ein großer Fan des Astrophysikers Carl Sagan. „Er war fest davon überzeugt, dass die Vorstellung, wir seien allein in diesem unendlichen Universum, wirklich allein – nicht, dass wir beobachtet werden, sondern dass wir hier draußen allein sind – eine ziemlich narzisstische Denkweise ist.“ Weniger verschachtelt ausgedrückt: „Also ja, ich gebe es zu, ich glaube an Aliens.“ In ihrem neuen Film „Bugonia“ spielt sie eine Unternehmenschefin, die von zwei Verschwörungsideologen gekidnappt wird, weil sie glauben, die Managerin sei ein Alien.
Anne Hathaway, 42, Stolperschauspielerin, strauchelt modisch in New York. In einem Video, das offenbar am Filmset von „Der Teufel trägt Prada 2“ in New York City aufgenommen wurde, ist Hathaway zu sehen, wie sie mit hochhackigen Schuhen und einem Bagel in der Hand ein Haus verlässt, den Halt auf dem Treppchen davor verliert und die Stufen hinabfällt. Dem Augenschein nach ist ihr der Absatz eines Schuhs abgebrochen. Sie richtet sich aber gleich wieder auf, breitet die Arme vor Zuschauenden aus und ruft: „Alles in Ordnung!“ Die Szene teilte Hathaway selbst auf ihrem Facebook-Account, zusammengeschnitten mit ihrem berühmten Stolperer am Set von „Plötzlich Prinzessin“, ihrem ersten Spielfilm von 2001.
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Damals rutschte sie in einer Pfütze auf einer Tribüne aus. Ob der neuerliche Sturz allerdings echt oder doch gescriptet gewesen ist, bleibt offen.

Pierce Brosnan, 72, Ex-007, kann seine Zeit als Geheimagent im Dienste ihrer Majestät immer noch nicht hinter sich lassen. Bei den Dreharbeiten zum Netflix-Krimi „The Thursday Murder Club“ traf er auf Jonathan Pryce, der 1997 in dem James-Bond-Film „Der Morgen stirbt nie“ Bonds Widersacher Elliot Carver spielte. „Jonathan und ich haben uns gegenseitig gefeiert“, erzählte Brosnan nun der Deutschen Presse-Agentur und lachte. „Wir haben in Erinnerungen an die James-Bond-Zeit geschwelgt – an die Rettung der Welt und die Zerstörung der Welt.“

Caroline Wahl, 30, Schriftstellerin, macht hauptberuflich Urlaub. Klar sei das Schreiben manchmal anstrengend, sagte die Bestseller-Autorin dem Münchner Boulevardblatt TZ. „Aber wenn ich mit Schriftstellerkolleginnen und -kollegen spreche und sie mir sagen, schreiben sei für sie schlimm und sie müssten sich oft dazu zwingen, kann ich das nicht nachfühlen.“ Wenn sie wisse, drei Wochen Schreibzeit zu haben, „dann freue ich mich darauf wie auf einen Urlaub“. Es sei toll, vier, fünf Stunden zu schreiben und abzutauchen. Nichts erfülle sie so sehr.

Orlando Bloom, 48, Schauspieler, fand sich in durchtrainierter Form nur schwer erträglich. Für seine Rolle in dem Film „The Cut“, in dem Bloom einen Boxer im Ruhestand spielt, baute er fast 24 Kilo ab und aß nur noch Thunfisch und Gurke, wie er in der britischen ITV-Sendung „This Morning“ erzählte. „Ich war einfach nur erschöpft“, sagte er. „Mental, körperlich, ich war hangry“, also wütend und hungrig zugleich. „Ich war ein furchtbarer Mensch in Gesellschaft.“ Sein Ernährungscoach habe ihm so gut wie alle Lebensmittel weggenommen, ganz zuletzt sein Protein-Pulver. „Und ich: ‚Nein! Nimm nicht auch noch das!‘“ Die darauffolgenden drei Wochen sei er dann auf Thunfisch-Gurken-Diät gesetzt worden.