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Polizeieinsatz am israelischen Generalkonsulat: Entwarnung nach Fund von verdächtigem Gegenstand – München | ABC-Z

Beim Generalkonsulat des Staates Israel in München ist am Samstagmittag ein verdächtiger Gegenstand gefunden worden, der sich jedoch als ungefährlich herausstellte, teilte die Polizei auf Anfrage der Süddeutschen Zeitung mit. Am Karolinenplatz kam es deswegen zu Absperrungen, Bewohnerinnen und Bewohner wurden zunächst aufgefordert, die Balkone nicht zu betreten.

Ein Roboter war zur Überprüfung des verdächtigen Rucksacks im Einsatz, er fuhr dabei allerdings laut Augenzeugenberichten gegen eine Scheibe. Deshalb mussten anschließend Einsatzkräfte in Schutzanzug ausrücken, sagte der Polizeisprecher. Es dauerte deswegen länger, bis der Einsatz beendet war.

Ein Roboter war bei dem verdächtigen Gegenstand im Einsatz. Mark Siaulys Pfeiffer

Im September 2024 war es zu einem Anschlag auf das israelische Generalkonsulat gekommen. Ein 18-jähriger Österreicher schoss mit einer Langwaffe um sich. Der Angreifer wurde von Einsatzkräften erschossen.

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