Politik

News am Abend – Nachrichten vom 9. Januar 2026 – Politik | ABC-Z

Was heute wichtig war

EU-Staaten beschließen Mercosur-Handelsdeal. Nach 26 Jahren Vorlaufzeit steht das Freihandelsabkommen mit fünf südamerikanischen Staaten. Frankreich, wo Landwirte stark gegen den Deal protestiert haben, wird überstimmt. Die Mercosur-Länder und die EU werden gegenseitig Einfuhrzölle von mehr als 90 Prozent abbauen. In der kommenden Woche soll eine EU-Delegation in der Hauptstadt Paraguays den Handelsdeal unterschreiben. Zum Artikel

Sturmtief „Elli“ bereitet Bahn große Probleme. Fahrgäste in Nord- und Ostdeutschland haben im Fern- und Regionalverkehr mit erheblichen Beeinträchtigungen zu kämpfen. Der Deutsche Wetterdienst erwartet noch bis Samstagmorgen kräftige Schneefälle. In Frankreich sind etwa 380 000 Haushalte ohne Strom. Zum Liveblog

Russland setzt Mittelstreckenrakete „Oreschnik“ ein. Die russische Armee feuert die Rakete in den Westen der Ukraine. Dort gibt es Einschläge nahe der Grenze zu EU und Nato. Weil die Stromversorgung in Kiew massiv beschädigt wird, rät Bürgermeister Klitschko den Menschen, die Stadt zeitweilig zu verlassen. Zum Liveblog

Kritiker des Mullah-Regimes füllen die Hauptstraßen Teherans. Die Demonstranten zeigen ihre Verachtung inzwischen offen und trotzen dem Risiko, das sie damit eingehen. Die Proteste nehmen eine neue Dimension an und erreichen zahlreiche Provinzen. Sie folgen auch Aufrufen von Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schah. Er hat sich als führende Figur der Opposition etabliert. Zum Artikel

SPD-Fraktion versucht, sich neuen Mut zu machen. Die Weltlage ist schlimm, die Umfragewerte auch – doch die SPD-Fraktion ringt um gute Laune. Eine Erbschaftssteuerreform soll mehr Gerechtigkeit schaffen, gut integrierte Menschen sollen nicht abgeschoben werden. Zum Artikel

Weitere wichtige Themen des Tages

Entwicklungen in den USA

US-Präsident Donald Trump äußerte sich auf seiner Plattform Truth Social. (Foto: MANDEL NGAN/AFP)

Trump sagt zweiten Angriff auf Venezuela ab. Als Gründe nennt der US-Präsident die Freilassung von politischen Gefangenen in dem südamerikanischen Land und die gute Zusammenarbeit beider Staaten unter anderem bei der Öl- und Gasinfrastruktur. US-Kriegsschiffe vor der venezolanischen Karibikküste sollen allerdings nicht abgezogen werden. Zum Artikel

USA erwägen wohl Zahlungen an Grönländer für Übernahme der Insel. Beträge zwischen 10 000 und 100 000 US-Dollar pro Einwohner Grönlands seien zur Sprache gekommen, heißt es in einem Medienbericht. US-Außenminister Rubio habe zuvor bereits davon gesprochen, dass Trump Grönland kaufen wolle. Auch eine militärische Annexion schließt Trump nicht aus. Doch damit könnte er viele seiner Wähler verprellen. Zum Artikel

Weitere wichtige Themen

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