News am Abend – Nachrichten vom 29. März 2026 – Politik | ABC-Z

Was heute wichtig war
„No Kings“: Massenproteste gegen die Trump-Regierung. Die Demonstrationen fanden in Metropolen wie Chicago, Los Angeles und New York City sowie zahlreichen Kleinstädten in allen 50 Bundesstaaten statt. Sie richten sich gegen das zunehmend autoritäre Vorgehen von US-Präsident Donald Trump. Kritiker werfen ihm vor, Meinungsfreiheit, Bürgerrechte und das Wahlrecht zu untergraben. Zum Artikel
Reformpläne nicht fertig: Kritik der Union an Pistorius wegen Australien-Urlaubs. Der Verteidigungsminister der SPD bleibt nach einer Dienstreise eine Woche zum Osterurlaub in Australien. Der Koalitionspartner findet das angesichts der Weltlage irritierend. Pistorius hatte bis Ostern sechs große Reformprojekte für die Bundeswehr versprochen, die er wahrscheinlich nicht rechtzeitig vorlegen kann. Zum Artikel
Afrikanische Söldner werden unter Vorwand in die Ukraine gelockt. Je länger der Krieg in der Ukraine dauert, desto dringender braucht Russland Verstärkung aus dem Ausland. Rund 20 000 Söldner aus aller Welt soll Moskau angeheuert haben. Seit Monaten häufen sich die Berichte von afrikanischen Soldaten, die in Putins Dienste eintraten, weil sie getäuscht wurden. Zum Artikel
Bangen um den Buckelwal an der Ostseeküste: „Die Atmung ist langsamer geworden“. Der Buckelwal liegt entkräftet in der Wismarer Bucht, nachdem er sich bereits dreimal von Sandbänken befreien musste. Der etwa 12 Meter lange Wal gehört eigentlich in den Atlantik und ist womöglich Fischschwärmen in die Ostsee gefolgt. Zum Artikel
Formel 1: Kimi Antonelli steigt auf – Verstappen ist frustriert. Zum zweiten Mal hintereinander gewinnt der 19-Jährige einen Grand Prix und führt als jüngster Fahrer eine Weltmeisterschaftswertung an. Max Verstappen zeigt sich frustriert über die technische Misere bei Red Bull sowie den generellen Wandel der Formel 1 und denkt über einen Abschied aus der Motorsportserie nach. Zum Artikel
Alles zum Krieg in Nahost
Iran droht mit Angriffen auf israelische und US-Universitäten in der Region. Man rate allen Mitarbeitern, Professoren und Studenten amerikanischer Universitäten im Nahen Osten sich von den Campusgeländen fernzuhalten, erklärt die Revolutionsgarde. Einem Medienbericht zufolge bereitet sich das Pentagon auf eine Bodenoffensive vor. Zum Liveblog
Die Folgen des Zerwürfnisses zwischen Merz und Trump. Der Kanzler und der US-Präsident konnten bisher gut miteinander. Jetzt streiten sie sich öffentlich über die Weigerung Berlins, sich am Iran-Krieg zu beteiligen. Trump droht erneut mit dem Abzug von US-Truppen aus Deutschland. Zum Artikel





















