News am Abend – Nachrichten vom 26. November 2025 – Politik | ABC-Z

Was heute wichtig war
Generaldebatte im Bundestag: Heftige Auseinandersetzungen über Russland-Politik. Der Kanzler betont die Bewahrung der Freiheit als Leitlinie seiner Regierung und kündigt weitere Ukraine-Hilfen von 11,5 Milliarden Euro an. Weidel präsentiert im Bundestag einen Zwölf-Punkte-Plan der AfD zu Kernkraftwerken, Russland-Handel und geschlossenen Grenzen. Unionsfraktionschef Jens Spahn bezeichnet die AfD als „fünfte Kolonne“ Moskaus. Zum Artikel (SZ Plus)
Länderbericht zur Konjunktur: IWF warnt vor Dauerflaute in Deutschland. Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet für 2026 und 2027 mit einer leichten wirtschaftlichen Erholung. Die IWF-Ökonomen begrüßen die Lockerung der Schuldenbremse. Nimmt Deutschland allerdings nicht auch die nötigen Reformen in Angriff, bleiben die Wachstums-Aussichten auf mittlere und lange Sicht düster. Zum Artikel (SZ Plus)
Vorwerk und Rossmann verlassen den Familienunternehmer-Verband. Die neue Offenheit des Verbandes gegenüber der AfD veranlasst Mitglieder zu Konsequenzen. Vorwerk verlässt den Verband, teilt der Hausgerätehersteller aus Wuppertal mit. Zuvor hatte die Drogeriemarktkette Rossmann die Mitgliedschaft gekündigt: „Wir unterstützen die Haltung des Verbandes nicht“, heißt es in einer Erklärung. Zum Artikel
Papst besucht auf seiner ersten Auslandsreise zwei muslimisch geprägte Länder. Das Oberhaupt der Katholiken bricht am Donnerstag zu seiner Reise in die Türkei und Libanon auf, zwei Länder mit bedrängten christlichen Minderheiten. In der Türkei leben etwa 100 000 Christen unter Polizeischutz, nachdem Attentäter kürzlich eine katholische Kirche angegriffen hatten. Zum Artikel (SZ Plus)
Alles zum Krieg in der Ukraine
Empörung über Witkoff-Telefonat mit Putin-Berater. Nach Bekanntwerden eines Telefonats zwischen Witkoff und Uschakow wächst in Washington die Kritik an der US-Regierung. Trumps Sondergesandter hatte den Kreml-Diplomaten um Vorschläge für einen gemeinsamen Friedensplan gebeten. Zum Artikel (SZ Plus)
Drohende Mobilisierung: Ein Viertel der jungen Ukrainer will ausreisen. Auch Männer zwischen 18 und 22 Jahren dürfen das Land verlassen. Militärexperten kritisieren die Entscheidung von Präsident Selenskij scharf, denn im Abwehrkampf gegen Russland fehlen Soldaten. Zum Artikel
„Es ist kein Frieden, wenn Russland nur eine Atempause bekommt“. Die ukrainische Friedensnobelpreisträgerin Matwijtschuk über die Bereitschaft der Ukrainer, Land gegen Frieden zu tauschen, und die Frage, wie schwach Wolodimir Selenskij wirklich ist. Zum Interview (SZ Plus)





















