Politik

Nahverkehr: Warnstreiks legen Nahverkehr in München und Nürnberg lahm | ABC-Z

Der Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr in Bayern führt zu starken Einschränkungen im Berufsverkehr. Ein geregelter Betrieb soll erst wieder am Donnerstag möglich sein.

Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr in Bayern: Auch der U-Bahnhof Odeonsplatz in München blieb leer.
© Wolfgang Maria Weber/​imago images

Der Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr in Bayern hat zu größeren Einschränkungen geführt. Einen geregelten Betrieb gibt es voraussichtlich erst am Donnerstag wieder. Die U-Bahn in München sei – mit einer einzigen Ausnahme am Abend wegen eines Fußballspiels – überhaupt nicht im Betrieb, teilte die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) mit. In Nürnberg seien sowohl die U-Bahnen als auch die Trambahnen in den Depots geblieben, sagte Michael Batog von der Gewerkschaft Verdi. In Passau stehe alles still.

S-Bahnen und Regionalbahnen fahren jedoch in München und Nürnberg trotz des Warnstreiks weiter. Allerdings kommt es in München aufgrund von Bauarbeiten für die zweite Stammstrecke ab dem späten Abend (22.20 Uhr) zu starken Einschränkungen bei der S-Bahn. Teilweise fahren in den betroffenen Städten auch Busse, wenn sie von privaten Dienstleistern im Auftrag der Verkehrsbetriebe stammen. 

Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.

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