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Nach Verlängerung und viel Drama: Galatasaray kämpft sich ins Achtelfinale der Champions League – Sport | ABC-Z

Titelverteidiger Paris St. Germain steht durch ein 2:2 (0:1) im französischen Duell gegen die AS Monaco in der Runde der letzten 16. Galatasaray Istanbul reichte ein 2:3 (0:3, 0:1) nach Verlängerung bei Juventus Turin, um erstmals seit 2014 ins Achtelfinale einzuziehen.

Monaco versteckte sich nach dem 2:3 im Hinspiel gegen PSG nicht. Eine gelb-rote Karte für AS-Mittelfeldspieler Mamadou Coulibaly wirkte sich dann entscheidend aus (58.), direkt darauf folgte der Pariser Doppelschlag durch Marquinhos (60.) und Chwitscha Kwarazchelia (66.) zum 2:1. Monaco konnte nicht mehr entscheidend kontern.

Galatasaray, mit den eingewechselten Leroy Sané und Ilkay Gündogan, verspielte seinen 5:2-Vorsprung trotz langer Überzahl. Juve ging durch Manuel Locatelli (37./Foulelfmeter) in Führung. Nach einem umstrittenen Platzverweis gegen Lloyd Kelly (47.) erhöhten Federico Gatti (70.) und der Ex-Schalker Weston McKennie (82.). In der Verlängerung antwortete Gala durch Victor Osimhen (105.+1) und Baris Yilmaz (119.).

Am Freitag (12 Uhr) werden in Nyon die Achtelfinal-Gegner ausgelost.  PSG trifft auf Hansi Flicks FC Barcelona oder den FC Chelsea, Gala auf den FC Liverpool oder Tottenham Hotspur.

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