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München: Mehr als 610 Polizeieinsätze in der Silvesternacht – München | ABC-Z

Wenn in München in der Silvesternacht das neue Jahr begrüßt wird, bedeutet das für die Polizei meist eine arbeitsreiche Zeit. Auch heuer hatten die Einsatzkräfte der Münchner Polizei einiges zu tun. Zwischen 18 Uhr am Silvesterabend und 5 Uhr am Neujahrsmorgen verzeichneten sie mehr als 610 Einsätze.

Ruhestörungen waren 33 Mal, Körperverletzungen 20 Mal der Grund für das Anrücken der Beamten. Verbotene Pyrotechnik gab hingegen mehr als 75 Mal Anlass zum Einsatz und 85 Mal Brände, wie die Polizei am Donnerstagmorgen mitteilte.

In der Fußgängerzone und am Marienplatz versammelten sich etwa 6000 Menschen, um das neue Jahr zu begrüßen. Zwischen 21 Uhr und 2 Uhr herrschte dort ein komplettes Verbot von Feuerwerk. Ebenfalls etwa 6000 Menschen versammelten sich rund um den Olympiaberg. Am Friedensengel, dem Europaplatz und den umliegenden Parkanlagen, wo zwischen 23.30 Uhr und 1.45 Uhr der Verkehr gesperrt wurde, versammelten sich etwa 3000 Personen. Auf der Veranstaltung „Silvestermeile“ auf der Ludwigstraße feierten ebenfalls mehrere tausend Menschen.

Das Verbot zum Abbrennen von Pyrotechnik mit ausschließlicher Knallwirkung – sogenannte Böller – innerhalb der Umweltzone des Mittleren Rings besteht noch bis 24.00 Uhr an Neujahrstag. Dies gilt auch für das Pyrotechnik-Verbot im Bereich des Tierparks Hellabrunn.

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