Japan: Affenbaby Punch ist verliebt – in einen echten Affen – Panorama | ABC-Z

Punch, 8 Monate, Affenbaby mit Mobbing-Erfahrung, ist verliebt. Der Makak wurde vor ein paar Wochen weltweit bekannt, weil seine Mutter ihn kurz nach der Geburt im japanischen Zoo von Ichikawa verstoßen hatte. Auch die anderen Affen im Gehege wollten nicht mit ihm spielen. Zum Trost gaben die Tierpfleger dem Affen einen Plüschtieraffen, dem Punch seitdem kaum von der Seite gewichen ist. Jetzt aber haben Zoobesucher beobachtet, dass der Affe wohl zwischentierische Beziehungen pflegt.
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Fotos und Videos auf der Plattform X zeigen, wie Punch ein Affenmädchen küsst, mit ihr kuschelt und spielt. Fans hoffen jetzt, dass für Punch die Zeit der Einsamkeit endgültig vorbei ist.
Hugo und Lisbeth, Alter unbekannt, Uhu-Influencer aus Marburg, haben Nachwuchs bekommen. Im Livestream des Youtube-Kanals der Vögel, der bereits mehr als 250 000-mal angeklickt wurde, war eine aufgeplusterte Uhu-Mutter zu sehen, aber noch kein Küken, teilte der Naturschutzbund (Nabu) mit. „Noch ist das Vogelbaby nicht zu sehen, denn es hält sich meist unter dem wärmenden Gefieder der Uhu-Mama auf“, hieß es. Mehrfach sei jedoch ein Piepsen zu hören gewesen. Die Mutter sei in der Nacht unruhig gewesen. Hunderte Uhu-Fans verfolgten im Netz das Geschehen über der Elisabethkirche. Von den Kopfbewegungen des Weibchens könne man schließen, dass im Nest in 60 Metern Höhe schon Nahrung zerkleinert und gefüttert worden sei, so der Nabu. „In den nächsten Tagen werden sich die zwei anderen Küken aus ihrem Ei befreien.“ Im Jahr 2011 hatte man im Südturm der evangelischen Kirche einen Nistkasten installiert, um Wanderfalken anzulocken. Stattdessen bezogen 2013 Uhus das Nest und kamen immer wieder.
Sean Penn, 65, Oscar-prämierter Schauspieler, der seinen Preis nicht abgeholt, dafür aber jetzt einen Ersatz bekommen hat. Bei der Oscar-Verleihung wurde Penn als bester Nebendarsteller ausgezeichnet, nahm den Preis aber wegen eines Besuchs in der Ukraine nicht entgegen. Doch seine Gastgeber sorgten für eine Entschädigung. Oleksandr Perzowskyj, der CEO der ukrainischen Eisenbahngesellschaft, überreichte Penn eine Figur in der Silhouette des US-Filmpreises. Diese stamme aus Material von einem Zugteil, das durch Russland beschädigt wurde, sagte Perzowskyj in einem Video, das auf X veröffentlicht wurde. „Wir konnten unseren guten Freund und treuen ukrainischen Eisenbahnpassagier nicht ohne Auszeichnung zurücklassen“, schrieb er.

Ethan Hawke, 55, Schauspieler, ist genervt von Handys im Kino. „Ich beobachte, wie sich die Art und Weise, wie junge Menschen Filme schauen, verändert“, sagte er Deutschen Presse-Agentur. „Sie schauen Filme, während sie auf ihr Handy starren. Die Aufmerksamkeitsspanne wird regelrecht zerschossen.“ Menschen fühlten sich inzwischen „so unwohl in der Stille und so unwohl mit Langeweile“. Sehgewohnheiten und der Umgang junger Leute mit Kultur veränderten sich aber ständig, sagte der Schauspieler. „Ich erinnere mich, dass mein Großvater meine Mutter immer angeschrien hat, weil sie zu viel gelesen hat. ‚Nimm den Kopf aus dem Buch. Geh nach draußen.‘ Und jetzt flehen wir unsere Kinder an, mehr zu lesen. Das ist faszinierend.“

Sebastian Fitzek, 54, Schriftsteller, der häufig über Mord und Totschlag schreibt, hat Angst vor dem Tod. „Manchmal denke ich stärker daran, manchmal weniger“, sagte er im Interview der Zeitschrift Bunte. Meistens verdränge er diese Angst jedoch. Ständig an den Tod zu denken, mache „einen nur wahnsinnig“. Es mache ihm Sorgen, dass er nicht mehr für seine Kinder da sein könne, wenn er tot sei, sagte der Autor. „Und die Angst, meine eigenen Kinder zu überleben, ist noch größer.“ Insgesamt sei der Tod für ihn ein bisschen wie eine Prüfung, auf die man sich nicht vorbereiten könne.





















