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Iran-Liveblog: ++ Iranisches Geschoss über der Türkei abgefangen ++ | ABC-Z


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Stand: 13.03.2026 • 15:22 Uhr

Laut des türkischen Verteidigungsministeriums ist ein ballistisches Geschoss aus dem Iran über der Türkei abgefangen worden. Beim Absturz eines US-Tankflugzeugs im Irak sind vier Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen.

Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick:

Irans neuer oberster Führer, Modschtaba Chamenei, ist nach Angaben von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth verletzt. Die USA wüssten, dass er “verwundet und wahrscheinlich entstellt” sei, sagte Hegseth bei einer Pressekonferenz. Um was für Verletzungen es sich handele und wie es dazu gekommen sei, führte er dabei nicht aus.

ARD-Korrespondent Alexander Stenzel berichtet über den Abschuss eines US-Tankflugzeugs sowie den getöteten französischen Soldaten in der Nähe von Erbil im Irak. Ziel der iranischen Angriffe seien auch aus Iran geflohene Kurden. Mit einem zeitnahen Einsatz von kurdischen Bodentruppen im Iran sei allerdings nicht zu rechnen.

Nach einem leichten Rückgang bewegen sich die Spritpreise an deutschen Tankstellen wieder aufwärts. Am Freitagmorgen zahlten Verbraucherinnen und Verbraucher für einen Liter Super E10 2,083 Euro und für einen Liter Diesel 2,208 Euro, die Kraftstoffe waren somit “einige Cent teurer als zum gleichen Zeitpunkt am Donnerstag”, erklärte der Automobilclub ADAC in München.

ARD-Korrespondent Benjamin Weber berichtet über die Folgen der jüngsten israelischen Angriffe auf Teheran. Die iranische Flugabwehr sei weitgehend ausgeschaltet. Dennoch gebe sich die Führung kämpferisch. Besondere Bedeutung komme der Basidsch-Miliz im Land zu.

Nach Angaben von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth ist nicht belegt, dass die Straße von Hormus vom Iran vermint wurde. Zwar hätten die USA gehört, wie die Iraner darüber gesprochen hätten, sagte Hegseth auf einer Pressekonferenz. Aber es gebe keine entsprechenden “klaren Belege” dafür. In Medienberichten hieß es kürzlich, der Iran habe etwa ein Dutzend Minen in der Meerenge platziert.

EU-Ratspräsident António Costa hat die Lockerung von Sanktionen gegen Russland durch die USA als “sehr besorgniserregend” bezeichnet. “Die einseitige Entscheidung der USA, die Sanktionen gegen russische Ölexporte aufzuheben, ist äußerst besorgniserregend”, erklärte er auf X. Die Maßnahme beeinträchtige die “europäische Sicherheit”, begründete er seine Einschätzung.

EU-Ratspräsident António Costa nennt die befristete Lockerung von Handelssperren für russisches Öl der USA “sehr besorgniserregend”.

Costa argumentierte, eine Lockerung der Sanktionen erhöhe “die russischen Mittel, um den Angriffskrieg gegen die Ukraine fortzuführen”. Der wirtschaftliche Druck sei aber “entscheidend” dafür, dass Moskau “ernsthafte Verhandlungen für einen gerechten und dauerhaften Frieden akzeptiert”, fügte er hinzu.

Mit Blick auf zunehmende Angriffe im Persischen Golf fordert der Verband Deutscher Reeder militärischen Begleitschutz für Handelsschiffe. Im engen Seeweg der Straße von Hormus gebe es “nur eine einzige Zufahrt und einen einzigen Weg raus aus dem Seegebiet. Das gilt es zu schützen, wenn man möchte, dass die Handelsschiffe wieder aus der Region raus können”, sagte VDR-Hauptgeschäftsführer Martin Kröger dem Bayerischen Rundfunk.

Kröger warnte vor der Gefahr für die Besatzungen und sagte, die Lage sei “ernst bis besorgniserregend”. Ihm zufolge sind derzeit rund 30 deutsche Schiffe in der Region unterwegs. “Beschossen wurden ungefähr 20. Bisher ist nur ein Fall bekannt, wo auch ein deutsches Schiff tatsächlich Schaden genommen hat”, sagte er.

Im Iran-Krieg sind nach Angaben eines UN-Vertreters bislang fast 22.000 zivile Gebäude im Land beschädigt worden. Darunter seien mehr als 17.000 Wohneinheiten, berichtete Salvador Gutierrez, Repräsentant der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in Teheran. Tausende Familien seien vor den Angriffen geflohen, viele davon in den Norden des Iran, hieß es in einer Stellungnahme von Gutierrez. Es sei unerlässlich, den Konflikt zu deeskalieren, um weiteres Leid zu verhindern. “Der Schutz von Zivilisten muss absolute Priorität haben”, sagte er.

Offenbar sind nach Angaben eines Vertreters der Internationalen Organisation für Migration Tausende zivile Gebäude im Iran (wie hier in Teheran) beschädigt worden.

Eine fünfstellige Zahl Deutscher hat nach Angaben des Auswärtigen Amtes die Krisenregion verlassen. Die Bundesregierung habe davon 1.100 besonders Schutzbedürftige und ihre engsten Angehörigen mit sechs Sonderflügen ausgeflogen, sagte ein Sprecher des Ministeriums. Der wahrscheinlich letzte von der Regierung organisierte Flug habe am Donnerstag stattgefunden und sei nicht mehr voll ausgelastet gewesen. Eine eigenständige Ausreise sei über kommerzielle Flüge und Landwege möglich. Eine mittlere dreistellige Zahl von Deutschen werde in der Region individuell beraten.

Erneut ist ein aus Iran abgefeuertes ballistisches Geschoss im Luftraum der Türkei von einem NATO-Abwehrsystem abgefangen worden. Alle notwendigen Maßnahmen würden entschlossen und ohne zu zögern gegen jede Bedrohung des Staatsgebiets und des Luftraums des Landes ergriffen, teilte das türkische Verteidigungsministerium auf X mit.

Die NATO bestätigte das Abfangen einer iranischen ballistischen Rakete, die auf die Türkei zusteuerte. Man bleibe wachsam und stehe fest zur Verteidigung aller Bündnispartner, schrieb eine Sprecherin auf X.

Bei einem erneuten israelischen Angriff im Libanon sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens acht Menschen getötet worden. Neun weitere Menschen seien nach vorläufigen Erkenntnissen verletzt worden, erklärte das Ministerium am Freitag. Der Luftangriff traf demnach ein Gebäude in einem Dorf nahe der südlichen Hafenstadt Sidon.

Israel hat erneut Angriffe im Libanon geflogen. Ein Angriff soll ein Haus in der südlichen Hafenstadt Sidon getroffen haben.

Bei einer schweren Detonation im Zentrum der iranischen Hauptstadt ist offenbar eine Frau getötet worden. Das berichten iranische Staatsmedien. Nähere Angaben wurden zunächst nicht gemacht.

Die Explosion hatte sich am Morgen nahe einer Demonstration von Unterstützern der Regierung ereignet. Die Ursache der Detonation war noch unklar. Israel hatte zuvor vor einem möglichen Angriff in dem Gebiet gewarnt.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat die US-Lockerung der Ölsanktionen gegen Russland kritisiert. “Das halten wir für falsch”, sagte Merz in Norwegen. Es gebe bei Öl zurzeit ein Preisproblem, aber kein Mengenproblem. Daher würde er gerne wissen, welche Motive die amerikanische Regierung für diese Entscheidung gehabt habe.

“Russland zeigt leider weiter keine Verhandlungsbereitschaft“, so Merz. Man werde deshalb den Druck auf Moskau weiter erhöhen.

Beim Absturz eines US-Militärtankflugzeugs im Irak sind vier Besatzungsmitglieder getötet worden. An Bord der Maschine waren sechs Menschen, erklärte das für die Region zuständige US-Militärkommando Centcom. Die Rettungsarbeiten dauern demnach noch an.

Das Flugzeug war Teil des Militäreinsatzes gegen den Iran. Die Umstände des Absturzes werden noch untersucht. Er sei aber weder durch feindlichen Beschuss noch durch Eigenbeschuss verursacht worden, hieß es weiter. Eine von Iran unterstützte Milizengruppe hatte behauptet, ein US-Tankflugzeug abgeschossen zu haben.

Die Luftverteidigung des Iran ist nach Einschätzung des ARD-Korrespondenten Benjamin Weber inzwischen in großen Teilen beschädigt oder bereits ausgeschaltet. Daher könnten israelische und amerikanische Flugzeuge relativ ungehindert im iranischen Luftraum operieren.

Für die Angreifer sei es allerdings schwer, einen Erfolg zu erzielen, da das Kriegsziel des Iran ausschließlich darin bestehe, dass das Regime überlebe – ungeachtet dessen, wie viele Menschen sterben.

Laut dem iranischen Staatsfernsehen hat es in der Hauptstadt Teheran eine schwere Explosion auf einem Platz voller Demonstranten gegeben. Die Detonation habe sich in der Nähe der Universität ereignet, einem Schwerpunkt der israelfeindlichen Demonstrationen des Al-Kuds-Tages. Die Ursache der Explosion war zunächst unklar. Israel hatte jedoch zuvor vor einem möglichen Angriff in dem Gebiet gewarnt.

Berater von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche warnen vor erheblichen Auswirkungen durch den Nahost-Krieg auf Deutschland. In Europa belasteten die höheren Strompreise Haushalte und Unternehmen gleichermaßen, heißt es in einem Kurzgutachten für die CDU-Politikerin. “Zudem drohen steigende Düngemittelpreise mittelfristig die Kosten für Lebensmittel nach oben zu treiben, denn die Region ist ein wichtiger Knotenpunkt für die globalen Düngemitteltransporte.” Außerdem könnten internationale Lieferketten in anderen Bereichen gestört werden.

Der Iran-Krieg wird sich nach Einschätzung von Ifo-Präsident Clemens Fuest negativ auf das deutsche Wirtschaftswachstum auswirken, von dramatischen Folgen geht er aber nicht aus. “Es ist zum Glück kein Desaster, aber es ist ein klarer Dämpfer”, sagte er im ARD-Morgenmagazin. Er setze darauf, “dass wir das ganz gut überstehen”. Deutschland sei nicht mehr so abhängig von Öl wie in den 70er-Jahren.

Das israelische Militär hat den Beginn einer großangelegten Angriffswelle auf Teheran bekanntgegeben. Iranische Staatsmedien berichteten von mehreren Explosionen und Kampfjets über der Stadt Karadsch westlich der Hauptstadt.

Im Oman sind nach Angaben von Staatsmedien zwei Menschen bei einem Drohnenangriff getötet worden. Die Drohne sei im Norden des Landes abgefangen worden und in einem Industriegebiet abgestürzt. Dabei seien zwei ausländische Arbeiter ums Leben gekommen.

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben die Srarieh-Brücke über den Litani-Fluss im Libanon bombardiert. Die Brücke sei ein wichtiger Übergang für die von Iran unterstützte Terrormiliz Hisbollah. Sie habe in der Nähe Abschussrampen stationiert und von dort aus Israel beschossen.

Fast alle mit einem Reiseveranstalter verreisten Touristen sind laut Deutschem Reiseverband inzwischen sicher aus dem Nahen Osten nach Deutschland zurückgekehrt. Mehrere zehntausend Gäste von Reiseveranstaltern seien wegen des Krieges in den Golfstaaten gestrandet gewesen, bis auf wenige seien sie nun aber ausgeflogen. Die Branche habe mit dem Auswärtigen Amt (AA) an der Rückkehr der Urlauber gearbeitet. “Sukzessive konnten so in den vergangenen Tagen immer wieder mehrere tausend Urlauberinnen und Urlauber mit Unterstützung der Veranstalter auf regulären Linienflügen sowie mit Sondermaschinen ausgeflogen werden”, erklärte der Reiseverband. Er wies zugleich auf bestehende Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes hin.

Die iranische Revolutionsgarde hat die Menschen im Land vor neuen Protesten gewarnt. Die Reaktion auf mögliche Demonstrationen werde “schärfer” ausfallen als bei der Protestwelle im Januar, als Tausende Menschen getötet wurden.

Umfragen in den USA zeigen: Unter Anhängern der Republikaner ist die Zustimmung zum Iran-Krieg groß. Doch die Benzinpreise steigen, US-Soldaten sind gestorben – und in der MAGA-Bewegung von Präsident Donald Trump zeigen sich erste Risse.

Steigende Ölpreise wegen des Iran-Kriegs nützen Russlands angeschlagener Wirtschaft. Kremlchef Putin inszeniert sich als Retter in Energiefragen. Verfängt sein Kalkül?

Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel sind nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom mindestens 58 Menschen verletzt worden. Der Angriff erfolgte den Angaben zufolge nahe der Stadt Nazareth. Eine Person befinde sich in kritischem Zustand, 57 Menschen hätten leichte Verletzungen durch Glassplitter erlitten.

US-Präsident Donald Trump hat seine Drohungen gegen Iran erneuert. “Wir zerstören das terroristische Regime des Irans vollständig – militärisch, wirtschaftlich und auf andere Weise”, schrieb er auf Truth Social. Die iranische Marine sei verschwunden, ihre Luftwaffe existiere nicht mehr, Raketen, Drohnen und alles andere werde vernichtet, und ihre Anführer seien von der Erde getilgt worden, schrieb Trump. Die USA verfügten über beispiellose Feuerkraft, unbegrenzte Munition und viel Zeit.

Er hatte bereits mehrfach gesagt, der Krieg könne bald enden. Allerdings greift der Iran auch nach fast zwei Wochen massiver Luftangriffe die Golfstaaten und Israel weiter mit Raketen und Drohnen an. Die Revolutionsgarde hält zudem an einer Blockade der Straße von Hormus fest. Trumps Behauptung, die USA verfügten für den Krieg über unbegrenzte Munitionsvorräte, wird von vielen Experten und auch von seinen politischen Gegnern, den Demokraten, infrage gestellt.

Die Ausnahmegenehmigung der USA für den Kauf von sanktioniertem russischen Öl betrifft nach Angaben aus Moskau 100 Millionen Barrel. Angesichts der wachsenden Energiekrise scheine eine weitere Lockerung der Restriktionen unvermeidlich, schrieb der russische Gesandte Kirill Dmitrijew auf Telegram. Dies gelte trotz des Widerstands einiger “Brüsseler Bürokraten”.

Bei einem israelischen Angriff im Südwesten von Beirut ist ein Mensch getötet worden. Ein Auto sei am Morgen im Küstenviertel Dschna getroffen worden, teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Ein weiterer israelischer Angriff habe eine Wohnung im Viertel Nabaa getroffen, berichteten lokale Medien. Opfer wurden zunächst nicht gemeldet. Nach den Angriffen erklärte die israelische Armee, sie habe ein Hisbollah-Mitglied in Beirut ins Visier genommen.

In Irans Hauptstadt Teheran haben sich iranischen Staatsmedien zufolge mehrere Explosionen ereignet. Bewohner der betroffenen Teile von Teheran hätten berichtet, dass ihre Häuser gebebt hätten, berichtete die iranische staatliche Nachrichtenagentur Fars. Bislang gebe es keine Berichte über Verletzte. Die stärksten Explosionen seien im Süden der iranischen Hauptstadt zu hören gewesen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Tasnim.

Angesichts der infolge des Krieges stark angestiegenen Energiepreise erlaubt die US-Regierung vorübergehend den Kauf von russischem Öl. Das US-Finanzministerium erteilte eine Lizenz, die den Kauf von russischem Rohöl und russischen Erdölprodukten, die vor dem 12. März um 0.01 Uhr auf Schiffe verladen wurden, bis zum 11. April erlaubt. US-Finanzminister Scott Bessent erklärte, die Genehmigung solle “die globale Reichweite des bestehenden Vorrats erhöhen”. Wegen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine gelten eigentlich strenge US-Sanktionen.

Eine von Iran unterstützte Milizengruppe hat nach eigenen Angaben ein Tankflugzeug des US-Militärs im Westirak abgeschossen. Der Islamische Widerstand im Irak, eine Dachorganisation bewaffneter Gruppen, teilte mit, der Abschuss sei “zur Verteidigung der Souveränität und des Luftraums unseres Landes” erfolgt.

Das US-Militär hatte zuvor den Absturz eines Tankflugzeugs im Westen des Iraks gemeldet. Demnach habe es sich dabei nicht um feindlichen Beschuss oder Eigenbeschuss gehandelt.

Bei einem Angriff in der autonomen Kurdenregion Erbil im Nordirak ist ein französischer Armeeangehöriger getötet worden. Der “Stabsadjutant Arnaud Frion vom 7. Bataillon der Gebirgsjäger in Varces” sei für Frankreich gefallen, erklärte der französische Präsident Emmanuel Macron im Onlinedienst X. “Der Krieg im Iran kann solche Angriffe nicht rechtfertigen”, fügte er hinzu.

Mehrere französische Soldaten seien bei dem Angriff verletzt worden, erklärte Macron. Die Attacke auf die französischen Streitkräfte sei “inakzeptabel”. Die Soldaten befänden sich für den Kampf gegen den Terrorismus im Irak.

Die saudi-arabische Armee hat eigenen Angaben zufolge dutzende Drohnen in ihrem Luftraum abgefangen. “Zwölf Drohnen wurden abgefangen und zerstört, nachdem sie in den saudi-arabischen Luftraum eingedrungen waren”, erklärte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums im Onlinedienst X. In separaten Erklärungen meldete Riad den Abschuss von 16 weiteren Drohnen über seinem Territorium.

Die US-Streitkräfte haben nach eigenen Angaben im Irak ein Tankflugzeug verloren. “Der Vorfall hat sich in verbündetem Luftraum ereignet”, teilte das für die Region zuständige US-Kommando (Centcom) auf X mit. Er sei weder auf feindlichen Beschuss noch auf Beschuss von Verbündeten zurückzuführen. Die Rettungsmaßnahmen dauerten an.

Nach Angaben von Centcom waren zwei Flugzeuge an dem Vorfall beteiligt. Eines sei sicher gelandet, das andere vom Typ KC-135 sei im Westen des Iraks “runtergekommen”. Bisher ist unklar, ob es Opfer gab. An Bord der Maschine waren mindestens fünf Menschen, wie ein US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur AP mitteilte.

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