Internationaler Währungsfonds: Selbst Trump arbeitet mit | ABC-Z

Warum die Gründung des Internationalen
Währungsfonds der vielleicht ambitionierteste
Versuch war, den Staaten Regeln zu geben.
© Fischer/ddp
1946 erschien die erste Ausgabe DIE ZEIT. Wir feiern mit Menschen, Dingen und Ideen, die genauso alt sind wie wir – und die Welt bis heute bewegen.
Am 8. März 1946 wurde im General Ogelthorpe Hotel in Savannah im amerikanischen Bundesstaat Georgia Wirtschaftsgeschichte geschrieben. An diesem Tag fand dort das erste Treffen des Internationalen Währungsfonds (IWF) statt, eines zentralen Pfeilers der Nachkriegsordnung.
Die Gründung der Organisation ist der vielleicht ambitionierteste Versuch, dem Verhältnis der Staaten zueinander Regeln zu geben. Sie geht auf die Erfahrung der Zwischenkriegszeit zurück, in der Zölle und Währungskrisen die Weltwirtschaft destabilisierten, was zum Aufstieg des Faschismus in Europa beitrug.





















