“Horrorzeit” bei “Let’s Dance”: Promi erhebt schwere Vorwürfe an Joachim Llambi | ABC-Z

Seit Ende Februar heißt es bei RTL wieder “Let’s Dance“. Promi-Kandidaten wirbeln über das Tanzparkett – und auch die Jury rund um Joachim Llambi (61), Motsi Mabuse (44) und Jorge Gonzalez (58) ist wieder dabei. Vor allem Llambi ist bekannt für seine harte Kritik, an der die Teilnehmer oft zu nagen haben. Dass die harschen Worte des 61-Jährigen lange nachwirken können, macht eine Ex-Kandidatin jetzt deutlich.
Sängerin erlebt “Horrorzeit” bei “Let’s Dance”: “Richtig mies”
Sängerin und Comedienne Senna Gammour (46) versuchte 2021 bei “Let’s Dance” ihr Glück. Für die Brünette, die als Teil der Band “Monrose” bekannt wurde, war jedoch schnell Schluss. An der Seite ihres Tanzpartners Robert Beitsch (34) belegte sie lediglich den 12. Platz – der Slowfox wurde ihr zum Verhängnis. Während andere “Let’s Dance”-Teilnehmer glücklich auf die Erfahrungen in der Sendung zurückblicken, würde Gammour sie gern aus ihrem Gedächtnis streichen. “Bei mir war es eine Horrorzeit”, betont sie im Podcast “Recall“. Schuld an ihren schlechten “Let’s Dance”-Erinnerungen sei Joachim Llambi: “Der hat sich immer mit mir angelegt. Der war richtig mies zu mir.”
Vorwürfe an Joachim Llambi: “Steine in den Weg gelegt”
Senna Gammour meint, der strenge Juror habe sie nicht nur nach ihren Tanzleistungen bewertet. Llambi sei mit ihrer Persönlichkeit nicht klargekommen und habe diese Antipathie in das Urteil miteinfließen lassen. “Der hat mir von vorneherein keine Chance gegeben. Er hat mir wirklich von Anfang an Steine in den Weg gelegt, sodass ich die Lust am Tanzen verloren habe.” Offensichtlich fühlte sich Gammour ungerecht behandelt – ein Grund, warum die Sängerin bis heute nicht gut auf ihn zu sprechen ist: “Ich mag diesen Typen überhaupt nicht. Ich kann den nicht riechen.”
© imago/Breuel-Bild
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Nach “Let’s Dance”-Erfahrung: Senna Gammour stellt Forderung an Llambi
Fünf Jahre nach ihrer “Let’s Dance”-Teilnahme stellt Senna Gammour eine Forderung an Llambi: “Von dem erwartet man eine Entschuldigung, weil er hat mir echt viel angetan.” Die harschen Worte des Jurors hätten die sonst so taffe 46-Jährige gebrochen. Sie verrät mit ruhiger Stimme: “Ich habe geweint im Hintergrund.” Ihre Podcast-Kollegin Bahar Kizil (37) wirkt überrascht – dass Gammour die Tränen kommen, passiert wohl nicht oft.
Auch Profitänzer im Visier? “Dem wurde das Leben zur Hölle gemacht”
Doch nicht nur sie, auch ihr Tanzpartner Robert Beitsch habe in der “Let’s Dance”-Staffel keine einfache Zeit erlebt. Die Sängerin behauptet: “Dem wurde das Leben zur Hölle gemacht.” Tatsächlich gab Beitsch nach der 14. Staffel sein Aus als “Let’s Dance”-Profitänzer bekannt. Doch der 34-Jährige äußerte via Social Media, dass er die Show wegen neuer Projekte verlasse, in die er sich stürzen wollte.

© dpa/Rolf Vennenbernd
von dpa/Rolf Vennenbernd
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“Hab mich jahrelang nicht ins Fernsehen getraut”
Für Senna Gammour jedenfalls wurde “Let’s Dance” zum Albtraum: “Es hat sich herausgestellt, dass es die schlimmste Produktion für mich war. Danach hab ich mich jahrelang nicht ins Fernsehen getraut.” Erst 2024 begab sich die Sängerin wieder vor TV-Kameras. In der VOX-Sendung “Grill den Henssler” stellte sie ihre Kochkünste unter Beweis. 2025 nahm sie bei “Das große Promibacken” teil, wo es die Sängerin bis ins Halbfinale schaffte. Daran erinnert sich Gammour gern zurück. Somit konnte sie nach “Let’s Dance” wieder positive TV-Erfahrungen sammeln.




















