Handball in Fürstenfeldbruck: Brucker Handballer entlassen Trainer Max Högl – Fürstenfeldbruck | ABC-Z

Er war erst zu Saisonbeginn gekommen und hatte ein schweres Erbe angetreten. Nun ist Max Högl nicht mehr Trainer bei Fürstenfeldbrucks Drittliga-Handballern, die sich Brucker Panther nennen. Nach 23 von 30 Spieltagen wurde die Zusammenarbeit beendet. Nach der Misserfolgsserie sei das Vertrauen der Mannschaft zum Trainer geschwunden, sagt Handball-Abteilungsleiter Michael Schneck in einem ersten Statement der SZ. Man sei aufeinander zugegangen und habe gegenseitig beschlossen, die Zusammenarbeit zu beenden. Vorläufig übernimmt der bisherige Co-Trainer Dennis Daschewski das Training. Er ist seit mehreren Jahren auch als Trainer für die zweite Mannschaft des Vereins tätig.
Högl war erst zu Saisonbeginn aus Ismaning nach Fürstenfeldbruck gekommen und beerbte dort Martin Wild, der den Handballern in den vergangenen 15 Jahren ihre erfolgreichste Zeit beschert hatte. Seither verweilten sie dauerhaft in der dritten Liga, zählten dort lange Zeit zu den Top-Teams. In der Saison 2020/2021 hatten sie es sogar in die zweite Bundesliga geschafft. Doch der Fürstenfeldbrucker Handball-Hype neigt sich dem Ende zu. Die Mannschaft steht mit nur acht Punkten auf dem letzten Platz der Tabelle, der Abstieg in die Regionalliga droht. Der Umbruch der Mannschaft sei vermutlich zu groß gewesen, mutmaßt Michael Schneck. Am Ende der Wild-Ära im vorigen April hatten auch zahlreiche etablierte Kräfte den TuS Fürstenfeldbruck verlassen.





















