Faschingszug in Moosburg: Bunte Parade mit mehr als 8000 Teilnehmern – Freising | ABC-Z

Fabelwesen, Giraffen, kleine und große Bären, golden Girls und ein Pumuckl – sie alle säumten am Dienstagnachmittag die Wegstrecke des Moosburger Faschingszugs zwischen Staudinger Keller und dem „Plan“. Wie in den Vorjahren verfolgten 8000 bis 10 000 Besucherinnen und Besucher die bunte Parade. Trotz dunkler Wolken blieb es weitgehend trocken.
41 Gruppen mit mehr als 800 Teilnehmenden waren dieses Mal dabei, etwa die Hälfte davon mit teils fantasievoll gestalteten Wagen. Bonbons, Gummibärchen und Popcorn-Tüten flogen in großen Mengen durch die Luft. Erprobte Faschingszug-Gänger hatten Taschen für die Beute mitgebracht.
Bürgermeister Josef Dollinger und Landrat Helmut Petz fuhren, stilvoll mit Zylinder, in einem Oldtimer an der Spitze des Zugs. Dass es in diesem Jahr etwa zehn Gruppen mehr waren als im Vorjahr, lag auch an der bevorstehenden Kommunalwahl. Die „Grünen Glücksbringer“ oder „Läufer Max Mader“, der zumindest auf dem Transparent seines Wagens alle Konkurrenten abgehängt hatte, reihten sich ebenso ein wie die Gruppe Fresh mit beeindruckenden Seifenblasen.


Stark präsent waren die Kindergärten mit liebevoll dekorierten Anhängern. Der Drei-Rosen-Kindergarten griff ganz aktuell das Thema Olympia auf. Die Bühne Moosburg, überwiegend in Rot und Schwarz, wagte ein Tänzchen auf dem Asphalt.
Da in diesem Jahr der neu gestaltete „Plan“ für das Faschingstreiben zur Verfügung stand, waren die Vorbereitungen „wesentlich entspannter“, sagt Narrhalla-Vorsitzender Robert Webert. Es sei deutlich einfacher gewesen, die Sicherheitsauflagen zu erfüllen als 2025. Während des Zugs kam es nach Polizeiangaben zu keinen Zwischenfällen.





















