Gesundheit

Grosz darf Bohrn Menas kein “ganz übles, dreckiges Spiel” mit Hassklagen unterstellen – Inland |ABC-Z

Es ist wohl eine der größten Klagswellen der jüngeren Rechtsgeschichte: Die Publizisten Sebastian und Veronika Bohrn Mena sind in den vergangenen Monaten gegen zahlreiche Hasspostings vorgegangen, fast alle davon stammen aus dem politisch weit rechten Spektrum. Der frühere FPÖ- und BZÖ-Politiker Gerald Grosz sah darin ein Geschäftsmodell. Er warf den Bohrn Menas ein “ein ganz übles, dreckiges Spiel” vor. Sein ehemaliger Sparring-Partner auf oe24.tv wolle sich “gänzlich steuerfrei” bereichern. Von der “Opfer- und Spendenindustrie der Heul Menas”, schrieb Grosz auf seinem Facebook-Profil.

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