Eisbären Berlin stehen nach Overtime-Krimi im Halbfinale | ABC-Z

Berlin – Die Eisbären Berlin setzen sich nach einem dramatischen Spiel in der Verlängerung gegen die Straubing Tigers durch und gewinnen die Viertelfinalserie 4:2. Nächster Gegner sind die Kölner Haie.
Der deutsche Meister gewann das sechste Viertelfinalspiel gegen die Straubing Tigers mit 6:5 (2:1, 3:2, 0:2, 1:0) nach Verlängerung und setzte sich damit in der Best-of-seven-Serie mit 4:2 durch.
Yannick Veilleux, Andreas Eder, Adam Smith, Ty Ronning, Jonas Müller und Markus Vikingstad trafen in einer dramatischen Partie für die Eisbären, die nun in der Runde der letzten Vier auf den Hauptrundenersten Kölner Haie treffen.
Vor 14.022 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof dominierten die Gäste die Anfangsphase und gingen in der 17. Minute durch einen Treffer von Marcel Brandt in Führung. Doch die Berliner antworteten umgehend: Erst schloss Veilleux einen Konter erfolgreich ab (18.), dann traf Eder 25 Sekunden vor der ersten Pause.

Vikingstad schießt die Berliner ins Halbfinale
Im zweiten Drittel gelang den Gastgebern der bessere Start: Smith erzielte das 3:1 (23.). In der turbulenten Begegnung glichen die Straubinger durch Tore von Nicholas Halloran in Überzahl (28.) und Adrian Klein (30.) aus, ehe Ronning (37.) und Müller (40.) den Zwei-Tore-Vorsprung der Berliner wieder herstellten.
Im Schlussabschnitt konnten die Gäste auch diesen Rückstand durch ein Powerplay-Tor von Tim Fleischer (49.) und Hallorans zweiten Treffer egalisieren (59.). In der Verlängerung entschied Vikingstad das packende Spiel dann zugunsten der Eisbären (77.).





















