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Promi-News: Maybrit Illner und Ex-Telekom-Chef René Obermann sind getrennt – Panorama | ABC-Z

Maybrit Illner, 60, ZDF-Moderatorin, und René Obermann, 62, Ex-Telekom-Chef, machen Sendeschluss. „Wir haben uns vor einiger Zeit und in aller Freundschaft entschlossen, getrennte Wege zu gehen“, teilten Illner und Obermann in einer Erklärung der Deutschen Presse-Agentur mit. Die beiden waren seit 2010 verheiratet, drei Jahre zuvor war ihre Beziehung öffentlich bekannt geworden. Obermann war damals Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. Maybrit Illner, die die Talkshow „Maybrit Illner“ moderiert, sah darin keinen Interessenkonflikt mit ihrer Arbeit. Bevor sie 2010 das ZDF-Nachrichtenmagazin „Heute-Journal“ übernahm, das sie zwei Jahre später wieder abgab, hatte sie gesagt: „Wenn da irgendetwas geschieht, was im Zusammenhang mit der Firma meines Mannes steht, dann wird das vermeldet. Und das wird mein Mann dann bestimmt auch nicht persönlich nehmen.“ Zu den Gründen ihrer Trennung äußerten sich Illner und Obermann nicht. „Wir bitten, unsere Privatsphäre und die unserer Familie zu respektieren.“

(Foto: Sammy Kogan/Sammy Kogan/The Canadian Press/A)

Liam Gallagher, 53, Sänger von „Oasis“, geht nach einem kurzen Abstecher wieder den Weg der Trockenen. „Ich hatte ein paar Bier. Habe ich nicht gefühlt. Bin zurück auf dem gerechten Pfad frei von Versuchungen“, schrieb Gallagher auf der Plattform X.

Plattform X

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Für die Comeback-Tour seiner Band „Oasis“ hatte Gallagher dem Alkohol abgeschworen. Er ging sogar so weit zu sagen, dass die „Oasis“-Reunion ihm „das Leben gerettet“ habe: „Mit dem Trinken, Rauchen und Ziehen aufzuhören, waren Opfer, die gebracht werden mussten.“ Doch er vermisse es schon, besoffen „absoluten Blödsinn zu reden“. Nun hatte er den finalen Auftritt der Band am 23. November in São Paulo nach eigenen Angaben mit besagten Bieren gefeiert. Eine einmalige Sache, wie Gallagher auf X beteuerte. „Ich genieße es, nüchtern zu sein“, schrieb er in einem anderen Post.

(Foto: Annette Riedl/Annette Riedl/dpa-Zentralbild/dp)

Henry Hübchen, 78, Schauspieler, macht mit beim Berlin-Bashing. „Die Welt steht kopf und Berlin ist verwahrlost“, sagte Hübchen dem Berliner Südkurier über seine Heimatstadt. Die Stadt sei „mit sich selbst überfordert“. Ob Infrastruktur, Wohnungsbau, Integration, Schulen, nicht erreichbare Ämter: Jeden Tag kämen neue Baustellen hinzu. Er erlebe „eine aggressive Grundstimmung in den öffentlichen Räumen, besonders wenn Fahrrad-, Roller- und Autofahrer sich begegnen“. Außerdem ärgerten ihn „mit Betonschwellen markierte Fahrradwege, die zum auf die Schnauze fallen und zu gebrochenen Autofelgen einladen“. Hübchen bevorzuge wegen dieser Mängel die Ostsee, wo er inzwischen die meiste Zeit des Jahres verbringe, „mit mir und meiner Familie“.

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