Geopolitik

Brandenburg: Sahra Wagenknecht spricht nach Koalitions-Aus von “Wahlbetrug” | ABC-Z

BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht attackiert die SPD nach dem Ende der Koalition in Brandenburg. “Mehr kann man seine Wähler nicht verraten”, sagte sie der ZEIT. Es werde eine Regierung “geschreddert”, um mit der CDU auf ein “weiter so” einzuschwenken. “Offenbar wurde dieser Wahlbetrug seit Wochen vorbereitet”, sagte Wagenknecht. 

Mindestens 45 Sitze zur Mehrheit notwendig

Bei der letzten Landtagswahl im September 2024 erreichen SPD und BSW eine knappe Mehrheit von 46 Sitzen.

SPD-Fraktion
32 Sitze

BSW
14 Sitze

Im November 2025 treten die Abgeordneten Jouleen Gruhn und André von Ossowski aus dem BSW aus, verbleiben aber vorerst in der BSW-Fraktion.

32 Sitze

14 Sitze

Am 5. Januar 2026 tritt der brandenburgische Finanzminister und BSW-Landesvorsitzende Robert Crumbach ebenfalls aus dem BSW aus.

32 Sitze

13 Sitze

Am 6. Januar 2026 werden Crumbach und Gruhn in die SPD-Fraktion aufgenommen, von Ossowski verlässt die BSW-Fraktion. Ministerpräsident Dietmar Woidke kündigt die Koaliton auf.

34 Sitze

11 Sitze

Durch den Wechsel würde es nun auch für eine Mehrheit einer Koalition aus SPD und CDU reichen.

34 Sitze

12 Sitze

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Mindestens 45 Sitze zur Mehrheit notwendig

Bei der letzten Landtagswahl im September 2024 erreichen SPD und BSW eine knappe Mehrheit von 46 Sitzen.

SPD-Fraktion
32 Sitze

BSW
14 Sitze

Im November 2025 treten die Abgeordneten Jouleen Gruhn und André von Ossowski aus dem BSW aus, verbleiben aber vorerst in der BSW-Fraktion.

32 Sitze

14 Sitze

Am 5. Januar 2026 tritt der brandenburgische Finanzminister und BSW-Landesvorsitzende Robert Crumbach ebenfalls aus dem BSW aus.

32 Sitze

13 Sitze

Am 6. Januar 2026 werden Crumbach und Gruhn in die SPD-Fraktion aufgenommen, von Ossowski verlässt die BSW-Fraktion. Ministerpräsident Dietmar Woidke kündigt die Koaliton auf.

34 Sitze

11 Sitze

Durch den Wechsel würde es nun auch für eine Mehrheit einer Koalition aus SPD und CDU reichen.

34 Sitze

12 Sitze

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Mindestens 45 Sitze zur Mehrheit notwendig

Bei der letzten Landtagswahl im September 2024 erreichen SPD und BSW eine knappe Mehrheit von 46 Sitzen.

SPD-Fraktion
32 Sitze

BSW
14 Sitze

Im November 2025 treten die Abgeordneten Jouleen Gruhn und André von Ossowski aus dem BSW aus, verbleiben aber vorerst in der BSW-Fraktion.

32 Sitze

14 Sitze

Am 5. Januar 2026 tritt der brandenburgische Finanzminister und BSW-Landesvorsitzende Robert Crumbach ebenfalls aus dem BSW aus.

32 Sitze

13 Sitze

Am 6. Januar 2026 werden Crumbach und Gruhn in die SPD-Fraktion aufgenommen, von Ossowski verlässt die BSW-Fraktion. Ministerpräsident Dietmar Woidke kündigt die Koaliton auf.

34 Sitze

11 Sitze

Durch den Wechsel würde es nun auch für eine Mehrheit einer Koalition aus SPD und CDU reichen.

34 Sitze

12 Sitze

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Mindestens 45 Sitze zur Mehrheit notwendig

Bei der letzten Landtagswahl im September 2024 erreichen SPD und BSW eine knappe Mehrheit von 46 Sitzen.

SPD-Fraktion
32 Sitze

BSW
14 Sitze

Im November 2025 treten die Abgeordneten Jouleen Gruhn und André von Ossowski aus dem BSW aus, verbleiben aber vorerst in der BSW-Fraktion.

32 Sitze

14 Sitze

Am 5. Januar 2026 tritt der brandenburgische Finanzminister und BSW-Landesvorsitzende Robert Crumbach ebenfalls aus dem BSW aus.

32 Sitze

13 Sitze

Am 6. Januar 2026 werden Crumbach und Gruhn in die SPD-Fraktion aufgenommen, von Ossowski verlässt die BSW-Fraktion. Ministerpräsident Dietmar Woidke kündigt die Koaliton auf.

34 Sitze

11 Sitze

Durch den Wechsel würde es nun auch für eine Mehrheit einer Koalition aus SPD und CDU reichen.

34 Sitze

12 Sitze

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Mindestens 45 Sitze zur Mehrheit notwendig

SPD-Fraktion
32 Sitze

BSW
14 Sitze

Bei der letzten Landtagswahl im September 2024 erreichen SPD und BSW eine knappe Mehrheit von 46 Sitzen.

SPD
32 Sitze

BSW
14 Sitze

Im November 2025 treten die Abgeordneten Jouleen Gruhn und André von Ossowski aus dem BSW aus, verbleiben aber vorerst in der BSW-Fraktion.

SPD
32 Sitze

BSW
13 Sitze

Am 5. Januar 2026 tritt der brandenburgische Finanzminister und BSW-Landesvorsitzende Robert Crumbach ebenfalls aus dem BSW aus.

SPD
34 Sitze

BSW
11 Sitze

Am 6. Januar 2026 werden Crumbach und Gruhn in die SPD-Fraktion aufgenommen, von Ossowski verlässt die BSW-Fraktion. Ministerpräsident Dietmar Woidke kündigt die Koaliton auf.

SPD
34 Sitze

CDU
12 Sitze

Durch den Wechsel würde es nun auch für eine Mehrheit einer Koalition aus SPD und CDU reichen.

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Mindestens 45 Sitze zur Mehrheit notwendig

SPD-Fraktion
32 Sitze

BSW
14 Sitze

Bei der letzten Landtagswahl im September 2024 erreichen SPD und BSW eine knappe Mehrheit von 46 Sitzen.

SPD
32 Sitze

BSW
14 Sitze

Im November 2025 treten die Abgeordneten Jouleen Gruhn und André von Ossowski aus dem BSW aus, verbleiben aber vorerst in der BSW-Fraktion.

SPD
32 Sitze

BSW
13 Sitze

Am 5. Januar 2026 tritt der brandenburgische Finanzminister und BSW-Landesvorsitzende Robert Crumbach ebenfalls aus dem BSW aus.

SPD
34 Sitze

BSW
11 Sitze

Am 6. Januar 2026 werden Crumbach und Gruhn in die SPD-Fraktion aufgenommen, von Ossowski verlässt die BSW-Fraktion. Ministerpräsident Dietmar Woidke kündigt die Koaliton auf.

SPD
34 Sitze

CDU
12 Sitze

Durch den Wechsel würde es nun auch für eine Mehrheit einer Koalition aus SPD und CDU reichen.

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hatte die Koalition mit dem BSW am Vormittag für beendet erklärt. Zuvor waren mehrere BSW-Abgeordnete aus der Fraktion ausgetreten, darunter der stellvertretende Ministerpräsident Robert Crumbach. Crumbach ist wie die bisherige BSW-Abgeordnete Jouleen Gruhn in die SPD-Fraktion gewechselt. Zu den Austritten aus der BSW-Fraktion äußerte Wagenknecht sich in ihrem Statement nicht.

Wagenknecht sagte weiter, dass nicht das BSW diese Koalition beendet habe, sondern “diejenigen, die lieber mit der CDU Politik gegen das Votum der Mehrheit der Bürger in Brandenburg machen wollen”. Wer so vorgehe, müsse sich nicht wundern, wenn immer mehr Menschen “jedes Vertrauen in die Politik” verlieren.

Woidke macht interne Streitigkeiten beim BSW für Koalitionsende verantwortlich

Woidke hatte die parteiinternen Streitigkeiten innerhalb des BSW für das Ende der Koalition verantwortlich gemacht. “Es gab keinen inhaltlichen Streit, nicht zwischen den
Parteien wurde hier gestritten, sondern innerhalb des BSW. Mit dem
toxischen Ergebnis, das wir hier betrachten können”, sagte Woidke.

Der Ministerpräsident will vorerst mit einer Minderheitsregierung weiterregieren. Die Ministerinnen und Minister sollen im Amt bleiben. In den nächsten Tagen seien zunächst keine Gespräche mit der CDU über eine neue Koalition geplant, sagte Woidke. CDU-Fraktionschef Jan Redmann sagte, dass man bereitstehe, wenn die SPD um Gespräche bitten sollte. 

Nach der Landtagswahl 2024 hatten SPD und CDU gemeinsam 44 von 88 Abgeordneten im Landtag und damit keine Mehrheit. Durch die Wechsel von Crumbach und Gruhn zur SPD wäre eine rot-schwarze Koalition jetzt aber möglich.

Alle Entwicklungen des heutigen Tages finden Sie im Liveblog zum Ende der Koalition in Brandenburg.

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