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“Die Höhle der Löwen”: Polizistin begeistert mit Botox-Alternative | ABC-Z

Eine Kriminalpolizistin wird zur Beauty-Unternehmerin bei der neuesten 5. Folge von “Die Höhle der Löwen” (montags, 20:15 Uhr, VOX oder vorab streambar auf RTL+). Laura Valentin (29) bietet den Löwen “ewige Jugend ganz ohne Spritze”. Die Berlinerin entwickelte eine natürliche Botox-Alternative als Serum und hat damit bereits 2 Millionen Euro Umsatz generiert. Bei so einer Zahl werden sofort alle Investoren hellhörig.

“Ich bin richtig geflasht”, sagt Unternehmerin Dagmar Wöhrl (71). “Es kommt ganz selten jemand herein, der schon so viel Umsatz machte. Was willst du überhaupt von uns?” Laura Valentin sagt keck: “Mehr Geld kann nie schaden”, und fordert 200.000 Euro für zehn Prozent ihrer Firma.

Nachdem die sichtlich interessierten Investoren die Jungunternehmerin auf Herz und Nieren prüften, prescht Frank Thelen (50) als Erster mit einem Angebot vor. Er will für die Investition allerdings ein Viertel der Firma besitzen. Handelsexperte Ralf Dümmel (59) würde sich mit 20 Prozent zufriedengeben. Aber natürlich scheint das Botox-Ersatz-Produkt wie gemacht für Beauty-Unternehmerin Judith Williams (54). “Wir haben dich ganz schön gegrillt. Aber das machen wir nur mit Leuten, die es wert sind. Und das bist du definitiv,” Auch sie will 20 Prozent der Firma haben. Jetzt darf Laura Valentin zwischen drei Angeboten wählen – und entscheidet sich erwartungsgemäß für die Beauty-Expertin. “Ich hatte von Anfang an die Hoffnung, dass Judith Williams ein Angebot macht.”

Frank Thelen: “Das ist zu teuer”

Als Nächstes wollen vier Jungunternehmer älteren Menschen und ihren Angehörigen mehr Sicherheit im Alltag geben. Sie entwickelten einen digitalen Medikamentenspender, der hilft, Medikamente korrekt einzunehmen – mit Blinklichtern und Warnsignalen für die Betagten, sowie Mitteilungen via App für die Angehörigen. Ensthaler bemerkt, dass dieses Produkt ein echter Problemlöser sein könnte.

Doch die Jungunternehmer stehen noch ganz am Anfang und haben erst 20 Stück verkauft. “Das ist mir ein zu großes Risiko”, so Carsten Maschmeyer (66). Ähnlich klingt es bei den anderen Löwen – bis auf Frank Thelen. Er bemängelt, dass die Unternehmer selber produzieren – was pro Stück über 100 Euro kostet. “Das ist zu teuer, ihr müsst günstiger bauen”. Trotzdem will er investieren. Für die gefragten 180.000 Euro will er statt 15 Prozent aber 20 haben. Chris Walter (34), Robert Gühne (34), Daniel Böber (34) und Jürgen Burkert (66) sagen ja: “Der Deal ist hart, aber wir nehmen ihn an”.

Janna Ensthaler: “Das ist absoluter Quatsch”

Christian Nowak (41) will einen simplen Holzstock verkaufen, mit dem Stockbrot im Backofen gelingen soll. Und Ingenieur Daniel Muntean (44) entwickelte Aluminiumplatten, die harte Butter innert Sekunden streichzart machen. Die Investoren scheinen von beiden Innovationen nur mäßig begeistert, entscheiden sich aber am Ende dafür, mehr über das Butterboard zu erfahren.

Als beim Ausprobieren klar wird, dass der Anwender die Butter erst auf die Platten schmieren muss, dadurch viel Butter verliert und erst noch lange warten muss, bis die Butter weicher wird, macht sich Ernüchterung breit. “Sorry, aber das ist absoluter Quatsch”, findet Janna Ensthaler und fügt an: “Ich würde eher in veganes Haargel für Hamster investieren als in so was!”. Frank Thelen empfiehlt: “Stell das sofort ein. Hör auf damit!”. Auch alle anderen Investoren sind alles andere als begeistert und sagen ab.

Das Paar Arta (32) und Mergim Klimenta (34) sagt mit seiner Innovation Laufmaschen den Kampf an. Ihr Schutzspray soll Nylonfasern von Strumpfhosen stärken und robuster machen, damit die Strumpfhose länger hält. Beim Ausprobieren sind alle Löwen von der Wirkung des Sprays begeistert: “Das funktioniert wirklich”, ruft Judith Williams aus und Dagmar Wöhrl sagt: “Das ist ja sensationell”. “Ein Knaller”, findet Ralf Dümmel.

Carsten Maschmeyer: “Ich bin kein Strumpfhosenträger”

Zwar sind alle vom Produkt überzeugt, Beauty-Expertin Williams hat aber Zweifel am Business-Modell und ist damit raus. Genauso wie Carsten Maschmeyer, der sagt: “Ich bin kein Strumpfhosenträger”. Janna Ensthaler und Dagmar Wöhrl probieren das Produkt an der eigenen Strumpfhose aus und – oh Schreck – zerstören beide ihre Strumpfhose. Der Spray funktionierte nur bei den vom Start-up mitgebrachten Exemplaren. Umso überraschender, dass Wöhrl trotzdem ein Angebot macht. Sie verkauft bereits selber Strumpfhosen und damit passt das Produkt in ihre Palette. Auch Ralf Dümmel will investieren. Beide bieten 100.000 Euro für 30 Prozent Firmenanteile. Die Klimentas entscheiden sich für Ralf Dümmel als Businesspartner.

Der letzte Pitch des Abends kommt von der Schülerin Angelina Widmann (18) aus Salzburg, die sich 85.000 Euro für 25 Prozent Firmenanteile wünscht. Die Österreicherin hat eine Alternative zu Kaffee entwickelt, denn: “Ich bin an einer nachhaltigen Zukunft interessiert”. Sie dachte sich: “Wenn es Milch ohne Kuh und Fleisch ohne Tier gibt, kann ich ja auch Kaffee ohne Bohne anbieten”. Ihre Kaffeekapseln enthalten eine Kaffee-Alternative aus einer koffeinfreien Wurzel aus Europa.

Die Ernüchterung kommt bei der Verkostung. Ralf Dümmel verzieht das Gesicht und sagt: “Also wie Kaffee schmeckt es nicht”. Janna Ensthaler findet: “Es hat einen bitteren Abgang im Vergleich zu Kaffee”. Und Carsten Maschmeyer glaubt: “Das riecht nach Malzbier”. Die Jungunternehmerin konnte weder die Kaffee-Trinker noch die Kaffee-Abstinenzler unter den Löwen abholen und muss darum ohne Deal nach Hause.


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