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DFB-Pokal Viertelfinale: SC Freiburg besiegt Hertha BSC im Elfmeterschießen | ABC-Z

Der SC Freiburg wirft Hertha BSC im Elfmeterschießen aus dem DFB-Pokal und zieht ins Halbfinale ein. Die ersten Tore fallen erst in der Verlängerung. Der Spielbericht




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Nach einer langen Partie gewinnt der SC Freiburg das Elfmeterschießen gegen den Hertha BSC. Hier kämpfen Dawid Kownacki vom Hertha BSC und der Freiburger Max Rosenfelder um den Ball.
© John Macdougall/​AFP/​Getty Images

Hertha BSC – SC Freiburg 4:5 n. E. (0:0, 1:1)

Nach einem 1:1-Gleichstand in der Verlängerung besiegt der SC Freiburg den Hertha BSC im Elfmeterschießen. Damit ist Freiburg die dritte Mannschaft nach Bayer Leverkusen und dem VfB Stuttgart, die ins Halbfinale des DFB-Pokals einzieht. 

Nach zwei torlosen ersten Halbzeiten im Berliner Olympiastadion schießt der Freiburger Yuito Suzuki das erste Tor des Abends in der 96. Minute. Kurz danach schießt Hertha-Kapitän Fabian Reese (104.) den Ausgleich für die Gastgeber. 

Im Elfmeterschießen treffen die Freiburger fünfmal, bevor ihr Torwart Florian Müller den entscheidenden Schuss von Pascal Klemens pariert. “Schöner geht es nicht, wir haben Erinnerungen an dieses Stadion”, sagte der Freiburger Christian Günter bei Sky. Zuletzt stand der SC Freiburg 2023 im Halbfinale des DFB-Pokals. 

Am Mittwoch trifft der FC Bayern im letzten Spiel des DFB-Viertelfinals auf RB Leipzig. 

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