Champions League: PSG wankt, Juventus scheitert dramatisch – Sport | ABC-Z

Monaco bringt PSG in Not
PSG, von der Souveränität der Vorsaison aktuell weit entfernt, kam im Rückspiel des Ligue-1-Duells mit AS Monaco zu Hause zu einem 2:2, das nach dem ebenfalls engen 3:2 im Hinspiel knapp ausreichte für die Runde der Top 16. Nachdem Monaco kurz vor der Pause durch Maghnes Akliouche in Führung gegangen war, profitierte Paris – wie im Hinspiel – von einem Platzverweis des Gegners. Direkt nach der gelb-roten Karte gegen Mamadou Coulibaly (59.) glich PSG in Folge des fälligen Freistoßes durch Marquinhos aus, Khvicha Kvaratskhelia ließ wenig später das 2:1 (66.) folgen. Aber auch das brachte keine Sicherheit, nach dem späten 2:2 (90.+1) durch Jordan Teze hatte Monaco sogar dicke Chancen auf ein drittes Tor und die Verlängerung – in buchstäblich letzter Sekunde köpfte Wout Faes eine Freistoßflanke knapp neben das Pariser Tor. Im Achtelfinale trifft der Titelverteidiger nun auf Chelsea oder Barcelona.
Die Alte Dame nimmt Abschied
Dramatisch verlief der Abend auch für Juventus Turin. Nach der 2:5-Klatsche im Hinspiel bei Galatasaray Istanbul stemmte sich der Favorit zu Hause gegen das Ausscheiden. Trotz einer strittigen roten Karte gegen Lloyd Kelly (50.) schoss Juve, das per Elfmeter durch Manuel Locatelli (37.) in Führung gegangen war, in Unterzahl durch Federico Gatti (70.) und Weston McKennie bis zur 82.Minute ein hochverdientes 3:0 heraus, Chancen auf ein 4:0 blieben aber ungenutzt. Das bestrafte Galatasaray in der Verlängerung mit den Treffern von Victor Osimhen (105.) und Baris Yilmaz (119.) zum 2:3-Endstand. Damit scheiterte einen Tag nach Inter Mailand ein weiterer Großklub aus der italienischen Serie A. Die Türken, bei denen Ilkay Gündogan, sowie die Ex-Bayern Sacha Boey und Leroy Sané eingewechselt wurden, stehen nun erstmals seit 2014 im Achtelfinale, dort geht es entweder gegen Tottenham oder gegen Liverpool.





















