Britney Spears verkauft Rechte an ihren Songs für 200 Millionen US-Dollar | ABC-Z

Die US-Popsängerin Britney Spears hat wohl ihre Rechte an ihrer Musik verkauft. Für Hits wie „Toxic“, „Baby One More Time“ und „Gimme More“ erhält Spears rund 200 Millionen Dollar (168 Millionen Euro), wie das Promi-Nachrichtenportal „TMZ“ berichtet. Demnach liegen dem Medium rechtliche Dokumente vor, aus denen der Verkauf an das Unterhaltungsunternehmen Primary Wave hervorgeht. Das Unternehmen hält bereits die Rechte an der Musik von Whitney Houston, Bob Marley, Prince und anderen Künstlern.
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Im Jahr 2023 hatte der kanadische Sänger Justin Bieber die Rechte an seinem Werk für einen ähnlichen Wert verkauft.
Andere Musik-Stars, die in den vergangenen Jahren die Rechte an ihren Songs für große Summen verkauften, sind Bob Dylan, Bruce Springsteen, Sting, David Bowie, Shakira und Paul Simon. Das Geschäft ist unter anderem wegen der zunehmenden Nutzung von Streamingplattformen äußerst lukrativ.
Britney Spears befreite sich aus Vormundschaft des Vaters
Pop-Megastar Taylor Swift kaufte dafür 2025 die Rechte an ihren ersten sechs Alben für geschätzte 360 Millionen Dollar zurück. So war ihr ehemaliges Label zusammen mit den Rechten an den Masteraufnahmen der Alben ohne ihre Zustimmung an den Musikmanager Scooter Braun verkauft worden. Es folgte ein jahrelanger Rechtsstreit.
Spears war 1998 als Teenagerin mit „Baby One More Time“ zum Superstar geworden, es folgten Hits wie „Oops! … I Did It Again“ und „Toxic“. Spears Vater hatte 13 Jahre lang eine umstrittene Vormundschaft über sie. 2008 wurde die Sängerin wegen psychischer Probleme vorübergehend in eine Klinik zwangseingewiesen und entmündigt. Ihr Vater Jamie übernahm die Vormundschaft über die Musikerin und kontrollierte damit nicht nur die persönlichen und künstlerischen Belange seiner Tochter, sondern auch ihr Vermögen. Erst Ende 2021 endete nach langem Rechtsstreit die höchst umstrittene Vormundschaft.
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