Berlin

Autorin Arundhati Roy sagt Teilnahme an Berlinale ab | ABC-Z

Arundhati Roy nannte die Aussage, dass Kunst nicht politisch sei “unfassbar”. Zu hören, dass Kunst nicht politisch sein solle, sei schockierend, schrieb Roy in ihrem Statement. “Damit wird eine Diskussion über ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit unterbunden, obwohl es sich gerade in Echtzeit vor unseren Augen abspielt – in einer Zeit, in der Künstler, Schriftsteller und Filmemacher alles in ihrer Macht Stehende tun sollten, um es zu stoppen.”

Schon 2024 und 2025 hatte der Gazakrieg für heftige Diskussionen über die Berlinale gesorgt. Im ersten Jahr nutzten Preisträger die Bühne für politische Statements. Im Jahr darauf wurde eine Erklärung verlesen, die Deutschland des Genozids bezichtigte.

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