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Autofahren bis ins hohe Alter: Das sollten Angehörige wissen | ABC-Z

Stand: 13.03.2026 11:05 Uhr

Die Fahrtauglichkeit bei Eltern oder Großeltern anzusprechen, kann sensibel sein. Der NDR gibt einen Überblick, wie lange Senioren sicher Auto fahren und wie Angehörige das Gespräch rund um das Thema Führerschein suchen können.

von Thomas Viet Dang

Mehr als 50 Jahre ist Renate Richter aus Neumünster unfallfrei Auto gefahren. Bis vor ein paar Jahren klappte das auch noch ganz gut, erzählt die heute 78-Jährige. Mit Mitte 70 entschied sie sich dann, endgültig aufs Autofahren zu verzichten und verkaufte ihren Wagen – und das aus freien Stücken, wie sie erklärt. “Für mich war es wichtig aufzuhören, bevor ich aufhören MUSS. Ich wollte das selbstständig tun.” Seitdem sitzt die Seniorin nicht mehr hinterm Steuer.

Renate Richter hat mit Mitte 70 freiwillig aufgehört, Auto zu fahren – ein Schritt, der vielen Senioren nicht leicht fällt, auch weil oft die Alternativen fehlen.

Einfach war es für sie trotzdem nicht: “Natürlich habe ich gehadert mit mir”, verrät sie, aber es sei vernünftiger gewesen, nicht mehr zu fahren. Sie hatte immer häufiger bei sich selbst Veränderungen gemerkt. “Wenn ich an der Kreuzung stand, dann musste ich dreimal gucken, bevor ich sicher war.” Und der Schulterblick sei ihr nicht mehr so leicht gefallen.

Verkehrsmediziner: Im Alter lassen die Sinne nach

Das Auto im Alter freiwillig stehen lassen – so, wie es Renate Richter getan hat? Das tun nicht viele, weiß die Verkehrsmedizinerin Dr. Judith Osseforth. Autofahren sei für viele ein Symbol von Freiheit und Souveränität. Gerade im ländlichen Gebiet in Schleswig-Holstein sei es für Senioren außerdem oft “essentiell, dass man das Auto hat”, sagt sie.

Und trotzdem: Gerade im Alter können die Sinne nachlassen, stellt die Verkehrsmedizinerin klar. Sehen, Hören oder die Reaktionsfähigkeit werden schlechter. Trotz der langjährigen Erfahrung, kann das im Straßenverkehr zum Risiko werden – laut Statistik sind Senioren häufiger an schweren Unfällen beteiligt.

Die Hände einer älteren Dame am Lenkrad eines Autos.

In den meisten Fällen waren ältere Menschen Hauptunfallverursacher. Das könnte für Senioren zu höheren Versicherungskosten führen.

Fakt ist, dass wir im Alter reaktionsverlangsamt werden, dass die Auffassungsgabe nicht mehr so schnell ist. Die Augen werden schwächer, das Gehör lässt nach – da muss man ein Augenmerk drauf legen und gucken: Ist die Fahreignung noch gegeben?

Dr. Judith Osseforth, Neurologin und Verkehrsmedizinerin

Verkehrsmedizinerin Dr. Judith Osseforth schaut in die Kamera.

Verkehrsmedizinerin Dr. Judith Osseforth rät Angehörigen, erste Anzeichen fehlender Fahrtauglichkeit bei Senioren offen anzusprechen.

Am Zentrum für ambulante Rehabilitation (ZAR) in Kiel hat die Verkehrsmedizinerin viel mit Menschen zu tun, deren Fahrtauglichkeit sie untersuchen muss. Als Fachärztin für Neurologie schaut sie speziell auf die kognitiven und psychischen Probleme ihrer Patienten sowie auf deren körperliche Veränderungen. Jeder ältere Mensch, der sich selbst fragt, ob sie oder er noch hinterm Lenkrad sitzen sollte, kann sich ganz unverbindlich bei ihr untersuchen lassen – es bestehe eine ärztliche Schweigepflicht, die nur bei akuter Gefährdung gebrochen werden darf, so Osseforth.

Wann wird der Führerschein eingezogen?

Es gibt aber auch andere Fälle: Viele Patienten müssen sich im Rahmen einer verkehrsmedizinischen Begutachtung untersuchen lassen, wenn ernsthafte Bedenken an ihrer Fahrtauglichkeit bestehen. Die Fahrerlaubnisbehörde ordnet dann ein Gutachten bei einem Verkehrsmediziner an. Fällt das negativ aus, so Osseforth, kann der Führerschein eingezogen werden.

Als fahrtauglich gilt laut Straßenverkehrsgesetz, wer körperlich und geistig dazu in der Lage ist. Wer ein Fahrzeug führen möchte, muss sicherstellen, dass er oder sie niemanden dabei gefährdet, heißt es in Paragraph 2. Dazu zählen zum Beispiel ausreichende Sehfähigkeit oder uneingeschränkte Motorik, aber auch Kenntnisse über die Straßenverkehrsordnung.

Praktische Tipps: Darauf sollten Angehörige achten

Doch nicht immer müsse es so weit kommen, betont Osseforth – bei vielen Senioren ließen sich schon früh Anzeichen schwindender Fahrtauglichkeit erkennen. Ratsam sei es, bei den Betroffenen im Auto mitzufahren. Dabei sind erste Hinweise, wenn der Vater oder die Mutter deutlich langsamer an der grünen Ampel startet, das Fahrtempo insgesamt zu langsam ist oder er oder sie in Schlangenlinien fährt. “Dass man einfach mal ein Gespür dafür kriegt und merkt: Mensch, der ist jetzt aber unsicher geworden am Steuer. Früher ging das besser”, fasst sie zusammen.

Auch der Körper sei ein entscheidender Faktor im Alter, sagt Osseforth. So sollten Angehörige auf plötzlich verlangsamte Bewegungen und Körpersteifigkeit achten, empfiehlt die Expertin. “Wie ist der Schulterblick? Wie beweglich sind Kopf, Hals und Schultern? Und wie gut kommt er überhaupt aus dem Auto raus?” Genügend Kraft in den Händen und Beinen, um im Notfall das Lenkrad zu halten und die Bremse zu treten, sollte auch vorhanden sein. Auf diese Dinge sollte man besonders achten, rät die Expertin.

Streitthema in der Familie: Wie spricht man das Thema Führerschein am besten an?

Das Thema sei sensibel und sehr emotional. Es bei den eigenen Eltern oder Großeltern offen anzusprechen, führt in vielen Familien zu Streit, weiß Osseforth. Sie empfiehlt trotzdem, die eigene Sorge mitzuteilen, sobald erste Zweifel gegenüber den Eltern beim Fahren auftreten. “Am besten behutsam rangehen, nicht zu streng oder belehrend sein”, rät sie. Fingerspitzengefühl sei dabei wichtig und eine entspannte Atmosphäre.

Die Ich-Perspektive könne bei so einem Gespräch auch helfen: “Mir ist aufgefallen” und “Ich habe bemerkt” seien als Formulierung weniger vorwurfsvoll und konfrontativ als ein “Du hast”. Es sei immerhin ein erwachsener, gestandener Mensch, der sein oder ihr Leben auch weiterhin autark und selbstbestimmt leben will, sagt sie. Wichtig sei, konkrete Beispiele parat zu haben, um nicht zu verallgemeinern. Genauso hilfreich seien gemeinsame Lösungen für die Zukunft mitzubringen, damit es Betroffenen leichter fällt, von allein aufs Autofahren zu verzichten, rät die Expertin.

Moderatorin Monika Niedzielski spricht mit Unfallforscher Siegfried Brockmann, Fahrsicherheitstrainer Bernd Ackermann und Rentner Dieter Buch über das Thema "Senioren am Steuer".

Sollte es auch in Deutschland strengere Regeln für das Autofahren im Alter geben? Darüber wurde bei NDR Info live diskutiert.

Als Familie helfe es immer, das Thema schrittweise anzugehen und erste Einschränkungen vorzuschlagen, in dem man sich zum Beispiel zunächst darauf einigt, nur noch kurze Strecken zu fahren oder bei Glätte oder Schnee und im Dunklen das Auto stehen zu lassen. Auch den Weg über den Hausarzt empfiehlt Osseforth. Oft seien ältere Menschen schon viele Jahre bei demselben Arzt, der die Patienten und womöglich die ganze Familie kennt.

Alternde Gesellschaft – mehr Fälle von Demenz

Die Ärztin beobachtet auch, dass es immer mehr Anfragen von Angehörigen gibt, die sich Sorgen um eine beginnende Demenz bei Eltern oder Großeltern machten und die Auswikrungen aufs Autofahren. Das sei mit Blick auf den zunehmend größer werdenden Anteil älterer Menschen in der Gesellschaft nicht verwunderlich, so die Neurologin. Auch mehrere Führerscheinstellen im Land teilen auf NDR Nachfrage mit, dass deutlich mehr verkehrsmedizinische Gutachten wegen des Verdachts auf Demenz angefordert werden müssen. Das Problem: Die Betroffenen selbst würden die Symptome oft gar nicht wahrnehmen – oder wahrhaben wollen, denn in der Regel kommen diese schleichend, so Osseforth.

Umso wichtiger sei es deshalb, dass Angehörige auch hier bei ihren Eltern oder Großeltern auf erste Anzeichen achten, sagt sie. Zum Beispiel, dass die Betroffenen Zuhause nicht mehr so gut zurechtkommen wie bisher, häufiger Termine und Verabredungen verpassen, beim Einkaufen öfter Dinge vergessen oder neuerdings Sachen verlegen, so die Ärztin. Auch plötzlich falsch getragene Kleidung, schwindende Körperhygiene, langsameres Sprechen und eine generell gesunkene Auffassungsgabe seien Zeichen.

Wie sinnvoll ist es, den Autoschlüssel wegzunehmen?

Und auch beim Fahren passiert es häufig, dass sich die Senioren selbst in gewohnter Umgebung verfahren oder Verkehrsregeln missachten. Drastische Maßnahmen, wie den Autoschlüssel wegzunehmen – häufig ein Konfliktfall in Familien – empfiehlt sie aber nur in Ausnahmefällen, und zwar, wenn eine fortgeschrittene Demenz vorliege, so Osseforth. Bei solchen Verdachtsfällen sei der Gang zum Arzt notwendig, betont sie.

Pflegerin legt eine Jacke um eine Seniorin, die auf einem Sofa sitzt.

Eine Heilung der Alzheimer-Demenz gibt es noch nicht. Es ist aber möglich, den Verlauf mit Medikamenten zu beeinflussen.

“Nicht fahrtauglich”: Häufig trifft das auf Unverständnis

Den Betroffenen nach einer verkehrsmedizinischen Begutachtung mitteilen, dass sie nicht mehr fahrtauglich sind – oft stößt das auf Widerstand, berichtet die Neurologin. “Die Reaktionen sind unterschiedlich. Manche Patienten reagieren sehr traurig, sind niedergeschlagen. Andere Patienten werden aggressiv, glauben das auch nicht.” Auch ihr falle es nicht leicht, die Hiobsbotschaft zu überbringen. “Das ist halt ein immenser Eingriff in die Freiheit und Selbstbestimmtheit. Da passiert emotional ganz viel.”

Ihrer Beobachtung nach sind Männer meist etwas uneinsichtiger als Frauen. “Da gibt es manchmal eine ganz große Abwehrhaltung. Das kann nicht wahr sein, höre ich oft.” Viele Schuldzuweisungen würden auch sie als begutachtende Ärztin treffen. “Da kriege teilweise schon ordentlich was um die Ohren gehauen”, so Osseforth. Frauen hingegen seien meist einsichtiger. “Sie nicken und sagen: Dann ist das eben so. Ich will ja auch niemand anderes gefährden”, erzählt die Ärztin.

Verkehrsmediziner empfehlen Beobachtungsfahrten

Verkehrsmediziner Dr. Friedrich Fry schaut in die Kamera.

Wer sich im Alter hinter dem Steuer nicht mehr sicher fühlt, sollte besser aufhören Auto zu fahren – bevor es zu Unfällen kommt, warnt Verkehrsmediziner Dr. Friedrich Fry.

Dass diese Situationen auch in Familien oft zu Streitigkeiten führen kann, weiß auch Verkehrsmediziner Dr. Friedrich Fry. Der Allgemeinarzt hat in seiner Praxis in Kronshagen im Kreis Rendsburg-Eckernförde häufig mit Senioren zu tun, deren Fahrtauglichkeit er prüfen muss. Um Zuhause etwas Schärfe aus der Debatte zu nehmen, rät er Angehörigen deshalb zu Beobachtungsfahrten, zum Beispiel bei verschiedenen Fahrschulen, der Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein, der Dekra oder dem ADAC. Die Kosten dafür unterscheiden sich je nach Anbieter.

Bei den Testfahrten werden die praktischen Fahrkenntnisse geprüft. “Damit zieht man diese ganze Geschichte aus dem familiären Umfeld raus. Der Fahrlehrer, der das beobachtet, ist eine neutrale Person, der will einem nichts Böses”, so sein Rat. Wenn von einer neutralen Person diese Empfehlung kommt, werde das in aller Regel besser akzeptiert, als wenn die Kinder, der Ehepartner oder das engere Umfeld das sagt, so Fry weiter. Nach diesen Fahrten könne man gut einschätzen, wie gut die Senioren noch fahren können.

Eine Person fährt ein Auto

Ältere Autofahrer gehören zur Risikogruppe im Straßenverkehr. Eine Fahrschule in Ahrensburg zeigt, wie sich Senioren wieder fit fürs Autofahren machen lassen können.

Aufs Autofahren verzichten? Keine einfache Entscheidung

Auch Seniorin Renate Richter ist vor einigen Jahren den Weg über Begleitfahrten gegangen, bevor sie entschied, nicht mehr Auto zu fahren. Mit Anfang 70 hat sie ihre Fahrtauglichkeit beim ADAC testen lassen. Von den Fahrtrainern gab es allerdings keine Einwände, erzählt sie – die Seniorin konnte mit gutem Gewissen weiterfahren, bis sie selbst die Entscheidung getroffen hat, nur noch Beifahrerin zu sein.

Seitdem erledigt sie in der Stadt die Wege mit dem Fahrrad, sagt Richter. Im vergangenen schneereichen Winter erlebte sie allerdings, wie schwierig es war, fast vollständig auf den Nahverkehr angewiesen zu sein. Obwohl sie am Rand von Neumünster lebt, einer Stadt mit ihrer Meinung nach “ganz passablem ÖPNV”. “Kriegt man die Anschlüsse? Muss man warten? Man ist nicht mehr so selbstbestimmt.” Es sei alles wesentlich umständlicher gewesen – und das, obwohl sie nicht mal auf dem Land wohne, betont sie. Dort hätten es Senioren mit dem ÖPNV noch schwerer, das weiß sie aus ihrem Bekanntenkreis.

ÖPNV: Mehr Anreize gefordert, das Auto stehen zu lassen

Landesseniorenrätin Silvia Knaack schaut in die Kamera.

Der Landesseniorenrat Schleswig-Holstein setzt sich für mehr ÖPNV-Angebote auf dem Land ein.

Damit auch älteren Menschen auf dem Land die Entscheidung erleichtert wird, freiwillig auf das Autofahren zu verzichten, fordert der Landesseniorenrat Schleswig-Holstein mehr Mobilitätsangebote auf dem Land. “Man sollte darauf hinwirken, dass eine Teilhabe am täglichen Leben trotzdem möglich ist”, sagt die Vorsitzende Silvia Knaack – sonst drohe eine Vereinsamung der Senioren.

Sie schlägt zum Beispiel die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs zu vergünstigten Preisen oder eine bestimmte Anzahl kostenloser Fahrten vor. Auch die Möglichkeit, dass Senioren ihren Führerschein abgeben und gegen ein kostenloses ÖPNV-Ticket eintauschen können, sollte ihr zufolge ausgeweitet werden. In einigen Kreisen und Städten im Land gibt es das Angebot bereits, in der Regel aber nur für ein Jahr, kritisiert sie. Vielen sei es danach dann zu teuer.

Elisabeth Pier von der Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein schaut in die Kamera.

Wie kann Mobilität auch im Alter klappen? Mit diesem Thema beschäftigt sich die Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein – und bietet dazu zahlreiche Angebote an.

Ähnlich wie Knaack sieht es auch Elisabeth Pier, Vizepräsidentin der Landesverkehrswacht. “Den ÖPNV attraktiver zu machen, damit der Umstieg nicht so schwer ist, das ist eine wirklich wichtige Aufgabe.” Um für Senioren Anreize zu schaffen, gänzlich das Auto stehen zu lassen, könnte sie sich einen kostenlosen ÖPNV vorstellen, zum Beispiel für Menschen ab 75 Jahren.

Aufhören, wenn es nicht mehr geht

“Ich finde es gut, wenn man in einer guten Kondition alt wird und am Straßenverkehr teilnimmt”, sagt Verkehrsmediziner Fry. Doch wenn es nicht mehr geht, solle man besser aufhören. “Man möchte als älterer Mensch sicher nicht in einen Unfall verwickelt werden, den man vielleicht selber bei Nicht-Eignung zum Fahren verursacht hat. Das muss man auf der Endstrecke seines Lebens nicht nochmal haben”, so der Arzt.

Das sieht auch Landesseniorenrätin Knaack so. Als Autofahrer trage man eine große Verantwortung. Am Ende gehe es um die Sicherheit im Straßenverkehr, sagt sie – nicht nur um die eigene, sondern auch die der anderen.

Eine Seniorin sitzt am Steuer eines Pkw

Studie zu Seniorenunfällen

Verpflichtende Tests für Senioren im Straßenverkehr? Die könnten nur einen Bruchteil der Unfälle verhindern, zeigt eine Studie. Was die Forscher stattdessen zur Vorbeugung empfehlen. Von L. Bisch und T. Denzel.

Ein Mann fährt in seinem Auto.

EU-Reform für Führerscheine

In der EU wird es neue Regeln für Führerscheine geben – darauf hat sich das EU-Parlament verständigt. Gesundheitstests für ältere Autofahrer spielen keine Rolle mehr, der digitale Führerschein hingegen soll verpflichtend werden.

Eine ältere Dame stellt den Seitenspiegel im Auto ein.

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Frauke will ihre Fahrkünste mit dem Fahrlehrer auffrischen.

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Fahrsicherheitstrainer Lutz Dietrich gibt Trainings extra für Senioren.

Für viele Senioren ist der Straßenverkehr eine echte Herausforderung. Ein Fahrsicherheitstraining soll helfen.

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