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Ann-Katrin Berger: “Ich spiele nicht, um jemandem zu gefallen” | ABC-Z

Seit knapp zwei Jahren ist Ann-Katrin Berger die Nummer eins im deutschen Tor. Der Weg dorthin war für die 35-Jährige lang und kompliziert, auch wegen einer zweimaligen Krebserkrankung. Jetzt startet Berger mit dem Team in die Qualifikation für die WM 2027, denkt allerdings auch schon über ihr Karriereende nach.

DIE ZEIT: Seit der EM im vergangenen Jahr sind Sie in Deutschland eine Berühmtheit. Haben Sie sich schon daran gewöhnt?

Ann-Katrin Berger: Mir ist bereits während meiner Zeit in England bewusst geworden, dass es dazu gehört, erkannt zu werden. Oft sind das witzige Situationen. Ich war gestern mit meiner Mutter shoppen, da habe ich drei Jungs bemerkt, die mich beobachtet haben. Ich habe ihnen angesehen, dass sie sich nicht ganz sicher waren, ob ich es bin und sich nicht getraut haben, zu fragen. Sowas stört mich nicht.

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