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Absetzung bereits erfolgt: Das Erste-Schlagershow aus dem Programm genommen | ABC-Z

Es ist ein Abschied, der vielen Schlagerfans nahegeht: Am Freitagabend wurde im MDR die letzte Ausgabe der “Schlagerhitparade” ausgestrahlt. Nach acht Jahren endet damit eine feste Größe im ARD-Schlagerprogramm – und auch für Moderatorin Christin Stark (36) war dieser Moment alles andere als leicht. Die ARD ist ein Zusammenschluss öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten, der unter anderem das Gemeinschaftsprogramm Das Erste betreibt. Der MDR ist eine dieser Landesrundfunkanstalten.

Christin Stark verabschiedet sich emotional vom Publikum

Seit 2023 stand Christin Stark, Ehefrau von Schlagerstar Matthias Reim (68), für die Sendung vor der Kamera. Sie hatte das Format von Bernhard Brink (73) übernommen und präsentierte die “Schlagerhitparade” mit spürbarem Herzblut. Umso emotionaler fiel der letzte Abschied aus.

“Ich wusste, das jetzt wird ein schwieriger Moment”, begann Stark ihre Verabschiedung, während im Studio gut sichtbar das Wort “Dankeschön” eingeblendet wurde. An ihrer Seite standen an diesem Abend noch einmal ihr Vorgänger Bernhard Brink sowie Schlagerstar Vincent Gross (29).

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Dank an Bernhard Brink – und ein Satz, der hängen bleibt

Christin Stark nutzte die letzten Minuten der Sendung, um sich bei Bernhard Brink zu bedanken, dass sie in seine Fußstapfen treten durfte. Dem Publikum machte sie zugleich Hoffnung, auch künftig musikalisch präsent zu bleiben. “Sie wissen ja, niemals geht man so ganz”, sagte die Moderatorin sichtlich bewegt und kämpfte dabei immer wieder mit den Tränen.

Fans reagieren traurig – und voller Zuspruch

Auch nach der letzten Sendung ließ Christin Stark ihre Fans nicht allein. Auf Instagram teilte sie Erinnerungen und letzte Bilder aus dem Studio. In den Kommentaren zeigten viele Zuschauer ihr Bedauern über das Ende der Show. “Bin traurig, wünsche dir alles Gute für die nächsten Projekte”, schrieb ein Nutzer. 

MDR erklärt das Aus der Schlagershow

Warum die “Schlagerhitparade” trotz treuer Fangemeinde eingestellt wurde, erklärte der MDR bereits im vergangenen Jahr gegenüber schlager.de: “Wie alle modernen Medienhäuser entwickelt auch der MDR sein publizistisches Angebotsportfolio kontinuierlich im Sinne des Publikums weiter. Denn die Interessen und Bedürfnisse in der Mediennutzung verändern sich rasant, bekanntermaßen steigt die Nutzung digitaler Formate stetig. Darauf hat sich natürlich auch der MDR mit seinen Produktionen eingestellt.”

Der Sender betont jedoch, seine Zuschauer weiterhin mit anderen Angeboten erreichen zu wollen. Für viele Schlagerfans bleibt der Abschied dennoch schmerzhaft – und für Christin Stark war es ein Ende, das sichtbar unter die Haut ging.

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