Serie “The Testaments”: Eine kluge Fortsetzung für “The Handmaid’s Tale” – Medien | ABC-Z

Die Mädchenschule, in der „The Testaments“ spielt, sieht aus wie ein feines englisches Internat. Der Rasen ist perfekt und leuchtet grün, die Klassenzimmer sind hell, und im Garten ertüchtigen sich die Schülerinnen mit Seilhüpfen. Die jüngeren tragen Rosa, die älteren, die vielleicht 16, 17 Jahre alt sind, tragen Violett. Sie werden „Plums“ genannt, „Pflaumen“, wie reife Früchte. Ab und zu läutet eine von ihnen die Glocke im Turm: Dann hat sie zum ersten Mal ihre Periode bekommen. Sie ist glücklich, wird gefeiert – und kurz darauf an einen hochrangigen Mittfünfziger verheiratet, einen „Kommandanten“ ihres theokratischen Staats, der sich eine junge, fruchtbare Ehefrau verdient hat.





















