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Promis: Lizzo wollte vor ihrem ersten Sex erst mal einen Grammy gewinnen – Panorama | ABC-Z

Lizzo, 37, US-Sängerin, Rapperin und Songwriterin, hat ihren ersten Sex vom Erhalt einer musikalischen Auszeichnung abhängig gemacht. Im Podcast „Friends keep Secrets“ behauptet sie, sie habe sich bereits als Mädchen mal versprochen, solange keinen Sex zu haben „bis ich einen Grammy gewinne“. Im Jahr 2020 sei es dann so weit gewesen, die Sängerin hatte zuvor drei Grammys in unterschiedlichen Kategorien erhalten. Weitere Details wollte Lizzo dazu nicht nennen, erklärte aber, bereits ihr erster Kuss mit 21 sei  „furchtbar“ gewesen.

John Stillwell/dpa

Harry, 41, einstiger Lieblingsenkel der britischen Königin Elizabeth II., soll zuletzt keine erfüllenden Telefonate mit seiner 2022 im Alter von 96 Jahren gestorbenen Großmutter geführt haben. Das berichtet laut Bild der britische Monarchie-Experte Hugo Vickers, 74, in seinem Buch „Queen Elizabeth II: A Personal History“. Nachdem Harry sich in Kalifornien neu eingerichtet hatte, habe sie nur noch unter Zeugen mit ihrem Enkel sprechen wollen und ihm allein mit Ja und Nein geantwortet. Harrys Frau Meghan habe die Queen bei einem Besuch in England sogar einmal persönlich zur Rede gestellt, als sich diese „unhöflich zu einem der Hilfsgärtner“ verhalten habe, behauptet Vickers.

Ron C. Straßburg, 23, Jura-Student aus Bernau, hat an der Universität Potsdam in seiner Examensklausur die Maximalpunktzahl erhalten: Von seinem Erstkorrektor gab es die 18, am Ende standen 17 Punkte auf dem Papier, da der Zweitkorrektor eine 15 vergab. Die Sache bleibt aber eine akademische Sensation, da die 18 bisher bei juristischen Staatsexamen anscheinend kaum vergeben wurde, schon 11,5 Punkte seien selten. Der angehende Jurist erklärte dem Spiegel: „Ich würde das Staatsexamen reformieren. Zwei Wochen entscheiden über einen Großteil meiner beruflichen Zukunft. Die Leistungen aus den vorherigen mindestens acht Semestern sollten stärker in die Gesamtnote einfließen. Und ich würde die Ausbildung insgesamt entschlacken. Nicht jeder braucht später jedes Rechtsgebiet in gleicher Tiefe.“ Sein Examensthema war: Immobiliarrecht.

JIM WATSON/AFP

Emmanuel Macron, 48, französischer Staatspräsident, erhält nach einer neuen gehässigen Attacke des US-Präsidenten viel Zuspruch in Frankreich. Trump hatte sich in Washington mal wieder über Macrons Akzent lustig gemacht und gemeint, er werde schlecht von seiner Frau behandelt. Während Macron laut dem britischen Guardian vor Reportern sagte, solche Äußerungen verdienten grundsätzlich keine Reaktion, kritisierte unter anderem die Präsidentin der französischen Nationalversammlung, Yaël Braun-Pivet, ganz offen Trumps Äußerungen. Gegenüber Franceinfo sagte sie: „Wir diskutieren derzeit über die Zukunft der Welt. In Iran hat dies derzeit Folgen für das Leben von Millionen Menschen, Menschen sterben auf dem Schlachtfeld, und wir haben einen Präsidenten, der lacht, der andere verspottet.“

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